Plattenkritik

Eldkraft - Shaman

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Release Date: 24.05.2013
Datum Review: 28.05.2013

Eldkraft - Shaman

 

ELDKRAFT (Auf Deutsch: „Feuerkraft“) aus Schweden veröffentlichen mit „Shaman“ ihr erstes Lebenszeichen. Epic Metal steht auf ihren Fahnen, um eine bessere stilistische Einordnung treffen zu können werfe ich noch die Begriffe „Black Metal“ (BATHORY) und „Doom Metal“ (CANDLEMASS) in den Raum. Ihre Songs halten die drei Musiker über die gesamte Spieldauer maximal im Midtempo-Bereich. Dies verhilft ELDKRAFT zu einem Schuss mehr Epik und atmosphärischer Dichte. Songs wie „Fate's Door“ gewinnen dadurch an Klasse, auf der anderen Seite kann das gleichbleibende Tempo aber auch recht ermüdend wirken. Dazu kommt außerdem, dass die Schweden auf der gesamten Länge kaum mit frischen Ideen aufwarten können. Vieles hat man woanders (Meist bei PRIMORDIAL, die ELDKRAFT musikalisch am nächsten stehen) schon einmal und vor allem besser gehört. „Shaman“ ist so zwar ein nettes Album für zwischendurch geworden, wirklich hängenbleiben möchte aber selbst nach mehreren Durchläufen nicht viel. Potential ist bei den Herren auf jeden Fall vorhanden, mal sehen ob sie es mit dem nächsten Werk – welches sicherlich folgen wird – ausschöpfen können!

Tracklist:

1. Gammal Krigare
2. Undrets Tid
3. Fate’s Door
4. Moder Liv Till Grav
5. Ursprungskällan
6. Patterns
7. Gränslös Gräns
8. Grey Man
9. I Dödens Famn
10. Rimthurs

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Manuel

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Ich schreibe Artikel. Manchmal schlecht, manchmal gut, immer über seltsame Musik.

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