Plattenkritik

Faceshift - Reconcile

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Release Date: 25.01.2008
Datum Review: 27.01.2008

Faceshift - Reconcile

 

FACESHIFT sind aus der Asche von ETERNAL OATH entstanden, einer schwedischen Gothic Death Metal Band. Und leichte Gothic-Anleihen schimmern auch auf dem Debüt "Reconcile" durch. Meist sehr ruhige und getragene Passagen münden in äußerst eingängige Refrains. Dieses Schema frisst sich durch die 12 Songs. Abwechslung bringen die teilweise nett bratenden Gitarren und düster gehaltene Keyboardteppiche. Die Songs verfügen über den nötigen Tiefgang, um nicht in das Kitschige oder auch in die Bedeutungslosigkeit abzustürzen. Absolutes Highlight auf "Reconcile" ist Sänger Timo Hovinen, der über eine ausdrucksstarke und sehr kräftige Stimme verfügt. Mit "Reatlity/Fatality" und "The Dark Domain" befinden sich zwei Hits auf dem Album, die Fans von PARADISE LOST oder SENTENCED unbedingt mal anchecken sollten.

Tracklist:
1. Reatlity/Fatality
2. My Own Demise
3. Self Appointed Victim
4. No Cure Sickness
5. Live The Lie
6. The Dark Domain
7. Chokehold
8. Reconcile
9. Greater Than I
10. The Carving
11. Bound
12. Conclusion

Alte Kommentare

von dorn 05.02.2008 10:00

naja, finde das album ziemlich unspektakulär..

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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