Plattenkritik

Fate - Vultures

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 18.04.2008
Datum Review: 09.05.2008

Fate - Vultures

 

Metal Blade Records und Century Media scheinen sich im signen von jungen, talentierten Deathcorebands zur Zeit überbieten zu wollen. FATE passen genau in den zur Zeit angesagten Trend und Metal Blade haben sich somit nicht lange bitten lassen.

Im Intro wird gleich die Katze aus dem Sack gelassen, so wird mit der Leadgitarre die Tónleiter hoch und runter gespielt und die etwas melodischere Deathcorekante avisiert. Die Stakkato-Riffs, die unzähligen Breaks, die Vertracktheit, das Umschalten in blastigere Gefilde und die Breakdowns prasseln als dann auf den Hörer herein. Der muss geübt sein im handelsüblichen Deathcoresound, denn FATE machen es ihm nicht leicht, die vorgetragene Kost zu umschließen. Der Gesang wechselt von Hardcore zu Death Grunts, natürlich fehlen auch die Crew Beiträge nicht. Dass die junge Band fit an ihren Geräten ist und tight die Songs in den Hafen schaukelt, muss heutzutage vorausgesetzt werden und gehört zum guten Ton. Die Produktion lässt "Vultures" ein Livefeeling, gibt dem Album etwas Dreck zum Fressen, was der düsteren und aggressiven Stimmung zugute kommt. Ein wenig Âbheben kann sich das Album von der Konkurrenz dadurch, dass hin und wieder neben aller Brachialität in melodische Gewässer vorgestoßen wird und sogar ein paar Refrainchen ihren Platz auf dem Album gefunden haben.

Dennoch: Tausendmal gehört, mehrmals besser, oft schlechter, es bleibt Mittelmaß in einem längst überquellenden Topf aus Bands, die alle die gleiche Suppe kochen.

Tracklist:
01. Apostasn
02. Psychopathic Diary
03. Your Creed Is Greed
04. Battle Grounds Beneath My Feet
05. Harrowing Infidelity
06. Vultures
07. Of Riddance and Innocence
08. Call Me the Apocalypse
09. Decapitate Delilah
10. Ruins of Necropolis

Alte Kommentare

von Bumsgeburt 13.05.2008 10:07

find ich ziemlich gut. vorallem wegen dem technischem gitarrenspiel zwischendurch. 8p.

von SK 03.07.2008 22:35

deutlich besser als die oben genannte bewertung, gerade das angesprochende abheben von der masse seh ich als durchaus stark ausgeprägt, hier ist schon ein großer wiedererkennungswert vorhanden! album wird mit dem hören immer stärker!

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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