Plattenkritik

Fire On Dawson - Prognative

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Release Date: 25.01.2010
Datum Review: 15.12.2009

Fire On Dawson - Prognative

 

13 Songs – 13 Untold Stories

Betritt man die Homepage von FIRE ON DAWSON wird man mit epischen, Schriftzügen begrüßt, die eine gewisse Spannung aufbauen. Untold Stories? Klingt gut. Und überhaupt, die Jungs scheinen ja was zu können. So konnte man für diverse Sampler gewonnen werden und nahm am Förderprogramm „Bandpusher“ des Popnetzes Karlsruhe teil. Und was passt da besser, als das erste eigene Full-Length?

Eben – Gar nichts! FIRE ON DAWSON wagen den Schritt und nehmen ihr erstes Album auf, welches unweigerlich an Bands wie CREED oder LIFEHOUSE erinnert. Zwar haben die Vier Jungs hier wenig mit Neo-Grunge zu tun, trotzdem wirkt gerade die Stimme ein wenig überreizt, so wie eben beim tollen Scott Stapp. Musikalisch hat „Prognative“ da ebenso wenig zu bieten. Dabei ist löblich, dass FIRE ON DAWSON in keinster Weise versuchen, Trends anzuschneiden um Popularität zu erlangen sondern ihr eigenes Ding durchziehen. Das entpuppt sich aber leider als langweiliges Rock-Etwas zwischen Wühltisch und Langweile. Schade.

1. hit me
2. olives
3. lakeerein
4. seven symptoms
5. end of may
6. red
7. let the games begin
8. miles
9. stuck in infinity
10. deliah
11. rising
12. won by one
13. every second

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Raphael

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