Plattenkritik

Freaky Fukin Weirdoz - Oh My God

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Release Date: 16.10.2009
Datum Review: 10.11.2009

Freaky Fukin Weirdoz - Oh My God

 

Man mag es glauben oder nicht aber die FREAKY FUKIN WEIRDOZ gibt es inzwischen schon knappe 20 Jahre. Und auch wenn das nun mal eine verdammt anständige Zahl ist, zu der man sehr wohl gratulieren kann, ist ihr neues Album „Oh My God“ völliger Matsch. Und sind wir mal ehrlich: 20 Jahre gibt es diese Band auch gar nicht. Immerhin löste man sich 1998 auf und raufte sich nun, warum auch immer, für ein neues Album zusammen. Gebraucht hätte es niemand mehr.

Denn die Münchner übertreiben ihren Sinn für Obskures und Witziges ein wenig. So wird der, via Cover und Layout, angeschlagene orientale Weg auf Platte nur wenig ausgefahren und man bedient sich langweiliger Crossover-Orgien, die wie gewohnt Metal mit Hip Hop und einfachem Rock-Unsinn kreuzen. Das ganze wird bei den Weirdoz erneut in den Mixer geworfen und fertig ist die Unkenntlichkeit einer eigentlich guten Idee. Doch diese gute Idee, das kommt erschwerend hinzu, hätte vll. 1998 noch gezogen. Anno 2009 aber eben nicht mehr.

Tracklist:

1. Cumshot
2. Babylon
3. Unpoppable
4. She got 5
5. The ocean
6. Coming on strong
7. Never never never
8. Rebel music
9. I cant take it no more
10. Hey hey hey
11. Use me
12. Get loose
13. Ready to die
14. Babylon (remix)

Alte Kommentare

von ian 11.11.2009 10:54

gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme gimme oh gimme sticky weed. das ist der einzige song den ich von denen kenn. und der ist nicht zwingend gut. oh my god. ich denke der albumtitel trifft es.

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Raphael

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