Plattenkritik

Fuck The Facts - Disgorge Mexico

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 28.07.2008
Datum Review: 12.08.2008

Fuck The Facts - Disgorge Mexico

 

Geradlinigkeit in musikalischer Hinsicht scheint immer mehr überbewertet zu werden. Bands wie Carbomb oder auch Genghis Thron üben sich im kontrollierten Chaos und offenbaren bisweilen anstrengende, wie auch anspruchsvolle Kost. Im Schatten ihrer Labelkollegen von Genghis Thron standen bislang auch FUCK THE FACTS die mit ihrem neuesten Album „Disgorge Mexico“ nebst brachialen Grindcore-Elementen auch eher progressive Töne nicht zu kurz kommen lassen.

Im Gesamtkontext offenbart sich nur leider das Problem das die Band nicht wirklich schlüssig vorangeht und manchmal einfach zu viele Ideen auf einmal verarbeiten möchte. Dies führt neben manchen Hänger auch zu vielen Songs die unüberlegt und viel zu lieblos aneinandergereiht wirken. Im Prinzip ist die Grundausrichtung interessant aber die Umsetzung für meinen Geschmack einfach viel zu chaotisch ausgefallen. Freunde von Converge, Carbomb mit einer Affinität für die Releases aus dem Hause Relapse sollten dennoch mal reinhören. Ich bin tendenziell enttäuscht von „Disgorge Mexico“.

Tracklist:

01. Borders
02. No Return
03. Absence And Despite
04. Kelowna
05. As Empires Expand And Collapse
06. Dead End
07. Driving Through Fallen Cities
08. La Culture Du Faux
09. State Of Panic
10. No Place For Failure
11.The Storm
12. Apathy Is A Karma Killer
13. Golden Age
14. The Pile Of Flesh You Carry
15. Sleepless

Alte Kommentare

von ian [ttr] 13.08.2008 06:51

das review kann ich komplett nicht nachvollziehen. find das hier noch nen tick besser als die stigmata high five weil besser umgesetzt. mit die interessantesten auf relapse. klar dass man nicht uphill battle erreicht aber ich finde sie passen gut ins roster und machen spaß mit gut durchdachten songs. und wir sprechen von relapse nicht von irgendwas mainstreamigen. 7 punkte

von 7 angels 18.08.2008 09:51

hammerplatte!

von Smetana 18.04.2009 22:27

Geile Scheibe! Der Rezensent hat Grindcore nicht verstanden, denn er bewertet die Scheibe so objektiv, wie ein Schwein eine Dampfmaschine...

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Dario

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