Plattenkritik

Furious Styles - Life Lessons

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Release Date: 20.02.2007
Datum Review: 28.02.2007

Furious Styles - Life Lessons

 

FURIOUS STYLE kommen aus Seattle und veröffentlichen nun ihr Debüt „Life Lessons“ via Alveran Records. Die Band spielt ziemlich tough geratenen Hardcore, der stellenweise ein wenig an Madball und Biohazard erinnert. Die Jungs zeigen sich von dem ersten Moment an ambitioniert und motiviert einem zu vermitteln, wie hart das Leben doch ist in den dunklen Straßen von Seattle. Ob das nun lächerlich, oder authentisch ist, muss jeder für sich selber entscheiden.

Los geht’s am Anfang mit einem düster gehaltenem Hip-Hop Intro das direkt im Anschluss durch dickes Stakkato Gebolze, einen angepissten Sänger und massig Sing-A-Longs abgelöst wird. Im weiteren Verlauf des Albums wird der starke NYHC Einschlag immer deutlicher, der stellenweise mit leicht metallischem Anschlag aufwartet. Stellenweise vermag man auch an Bands wie Blood For Blood denken. Das ganze Album ist recht dick produziert worden und sorgt dafür, dass die Songs im richtigen Gewand daherkommen. Leider besitzt das Album der Jungs nicht allzu viel Abwechselung und vermag mich auch nicht in irgendeiner Form vom Hocker zu reißen, denn Innovationen sind hier mal komplette Fehlanzeige. Vielleicht braucht man diese aber auch nicht bei der Spielart der Jungs, aber trotzdem ist man besser dran, wenn man sich die Referenzbands im Vorfeld holt da diese deutlich mehr zu bieten haben im Zweifelsfall. Nichtsdestotrotz werden die, die auf toughen und dick produzierten Hardcore der neuen Schule stehen, sicherlich mit FURIOUS STYLE ihre Freude haben.

Tracklist:

1. Smile Now (Intro)
2. Round One
3. Time to Pay
4. Shatterproof
5. Ain't Gotta Lie to Kick It
6. Mind Your Business
7. On Blast (D.W.C.)
8. Unfadeable
9. Reality Check
10. Words of a King
11. Born on the Outside
12. ...Cry Later (Outro)

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Dario

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