Plattenkritik

Ghostlimb - Ghostlimb

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Release Date: 01.10.2006
Datum Review: 22.01.2010

Ghostlimb - Ghostlimb

 

Justin Smith ist ein viel beschäftigter Musiker.
Neben GRAF ORLOCK ist er seit neuestem auch bei DANGERS tätig und er ist Besitzer seines “Vitriol Records” Label. Dazwischen fügt sich noch GHOSTLIMB ein, die er 2006 ins Leben rief.
Bis dato gibt es zwei Full-Lengths und einige Splits-CDs.

GHOSTLIMB selbst bezeichnen ihren Stil als “rediculously pissed hardcore”. Bei einer Länge von ca. 15 Minuten und 11 Songs sicherlich nicht die falscheste Bezeichnung. Wahnwitzig schneller Hardcore/Powerviolence (scheint ja bei Vitriol Records ein Einstellungskriterium zu sein) und zeitweise eine ordentliche Portion Melodie mit der vernichtend hysterischen Brüllstimme die man schon von GRAF ORLOCK kennt macht diese Band aus. Sollte man sich geben, wenn man die bisher erwähnten Bands zu seinen Favoriten zählt.

Anspieltipps: “Scimitar”, “Complete Works”, “Shore Leave”

Tracklist:
01. The Custom Of The Sea
02. Scimitar
03. Separation Perfected
04. Complete Works
05. Palimpsest
06. Espionage
07. Weltstadt Los Angeles
08. Six
09. Shore Leave
10. Index
11. Separated At Birth

Alte Kommentare

von molch 22.01.2010 21:54

wieso werden die jetzt besprochen?

von iamian 23.01.2010 13:30

weil ich zumindest denke, dass hier noch ein paar bands fehlen, die einer erwähnung würdig sind. und das ist vollkommen egal, ob das nun ältere kaliber sind.

von fu 23.01.2010 18:34

naja, die paar sätze hätte man sich auch sparen können.

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Ian

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