Plattenkritik

Grey Area - Fanbelt Algebra

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Release Date: 01.01.1970

Grey Area - Fanbelt Algebra

 

Man nehme Vinny Value (Warzone, No Redeeming Social Value), Ernie (Black Train Jack, Token Entry, In Your Face), Jay Lehroff (Warzone) und zu guter letzt noch Steve O´brien (Crown Of Thornz) und gründe eine neue Band.
Klingt eigentlich ziemlich interessant, wie ich finde - aber naja! Was die Roots von Grey Area angeht, ist wohl nicht von der Hand zu weisen das Minor Threat, Bad Brains, Decendents oder Cro Mags hier deutlich beeinflusst und verändert haben. Natürlich kommt die Vergangenheit der Members noch mit dazu. Klingt alles ein wenig zu punkig und unabwechslungsreich für mich, aber is Geschmackssache. Mir fehlt ein wenig die Power und Härte die ich mir eigentlich erwartet hätte. Der Hit "Gotta Getaway" von Stiff Little Fingers wird gecovert, klingt wie wenns ein Grey Area Song wär *g*. Die 12 Songs auf dem zweiten Release gehen da weiter wo Grey Area beim Debut aufgehört haben. Also auch hier nicht wirklich Stiländerungen, sondern eher nur etwas mehr "Reife oder Erfahrung" wenn ich das bei der Besetzung überhaupt sagen darf!!!
Die Texte beschreiben die Lebenserfahrung der Jungs; Freunde die sie dur Selbstmord verloren haben, kaputt gegangene Freundschaften, unerwiederte Liebe und so weiter!
Die Aufmachung und das Booklet sind gut gelungen. Aus ganz dünnem Karton mit coolen Fotomontagen von Livebildern und den Texten verziehrt. Also nicht auf Warzone oder so versteifen und einfach mal reinhören, es lohnt sich alle Mal!

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Simone

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