Plattenkritik

Hate Edge - On Field

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Release Date: 06.04.2007
Datum Review: 02.03.2007

Hate Edge - On Field

 

HATE EDGE kommen aus Berlin und spielen eine schon öfters gehörte Melange aus Bands wie Madball, Settle The Score und Blood For Blood. Manch einem mag die Band was durch ihre Support Show für Have Heart in Berlin im Januar diesen Jahres sagen, wem nicht, dem sei gesagt das er eigentlich nichts verpasst hat. Obwohl, lustig war es ja schon auf die ein oder andere Art und Weise für einen Großteil der Beteiligten.

Die Band, mit dem durchaus Kontorversen Bandnamen, bringt nun dieser Tage ihr Debüt „On Field“ via Superhero / Swell Creek und Soulfood heraus und ich frage mich ernsthaft, wie es eine Band schafft so namhafte Vertriebe hinter sich zu positionieren, denn rein von der musikalischen Seite her, kann man hier eigentlich nichts Besonderes erwarten. Wenn man dann die langweilige Musik dann noch in Verbindung mit den sinn- und hirnfreien Texten in Verbindung bringt und sich darüber hinaus noch ein paar Fotos dieser Band anguckt, dann fehlen einem nur noch schlichtweg die Worte, wer sich so einen Mist ernsthaft kaufen soll. Na ja, wer auf Blood For Blood steht und sich diese mit noch größere Proll-Attitüde vorstellen kann, kann sich ja mal „On Field“ anhören. Für mich persönlich stellt diese Band einfach nur Müll dar, den man besser ignorieren sollte. Ich schließe mit den Worten eines Anwesenden der Have Heart Show im Januar: „Bands like this just ruin Hardcore!“.

Tracklist:

1. Motherfuck
2. Hit The Fan
3. Choose Your Path
4. Bloody Violence
5. Just Another Fool
6. Real Sing
7. Suck My Dick
8. The Harder We Come
9. Legends Of Liberty
10. Put The Needle
11. Face Up To It

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Dario

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