Plattenkritik

Hate Eternal - Fury & Flames

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Release Date: 22.02.2008
Datum Review: 18.02.2008

Hate Eternal - Fury & Flames

 

HATE ETERNAL haben mit ihrem letzten Studiowerk "I, Monarch" einen wahren Bastard von Album an die Death Metal-Gemeinde losgefeuert, der neben irrwitzig schnellen Hyperblasts, dissonanten Gitarrenläufen und einem noch perfideren Gesangsorgan die Nervenstränge eines jeden Metalheads bis zum zerreißen anspannte.

Mit dem nun vierten Album „Fury & Flames“, dass uns via Metal Blade erreicht, ändert das Grundrezeptsich nur marginal. Der Gesang von Eric Rutan ist selbst wenn man ihn als unmenschlich bezeichnet noch viel zu euphemistisch umschrieben und die kranken, wie bereits beim Vorgänger herrlich kranken Riff-Ausbrüche, lassen jeden Nerd verzweifelt die Gitarre in die Ecke schmeißen. Im Gegensatz zu dem Vorgänger sei vielleicht die etwas missverständliche Anmerkung angefügt, dass „Fury & Flames“ sogar noch kompromissloser und härter erscheint, als der ohnehin nicht gerade seichte Vorgänger. Verfechter des amerikanischen Death Metal im Stile von Morbid Angel werden mit Hate Eternal ein gefundenes Fressen vorfinden, wovon sie lange zehren können!

Tracklist:

01. Hell Envenom
02. Whom Gods May Destroy
03. Para Bellum
04. Bringer of Storms
05. The Funerary March
06. Thus Salvation
07. Proclamation of the Damned
08. Fury Within
09. Tombeau (Le Tombeau De La Fureur et Des Flames)
10. Coronach

Alte Kommentare

von man... 19.02.2008 10:16

...ein mächtiges Album! Und die Stimme Rutans ist einfach nur böse!

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Dario

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