Plattenkritik

Hellyeah - S/T

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 27.04.2007
Datum Review: 20.05.2007

 

HELLYEAH präsentieren sich Anno 2007 mit ihrem selbstbetitelten Debüt als Hard’n’Heavy Soupergroup mit Cowboyhut. Bei einem Line-Up bestehend aus Vinnie Paul, dem früheren Schlagzeuger von PANTERA und DAMAGEPLAN, Sänger Chad Gray und Gitarrist Greg Tribett von MUDVAYNE sowie Tom Maxwell von NOTHINGFACE, darf man auch so einiges erwarten. Jerry Montano (NOTHINGFACE, DANZIG), der bei den Aufnahmen zum Debüt noch mit an Bord war, ist erst kürzlich ausgestiegen.

Hier haben wir also den ein Dutzend Songs starken brocken, der mit einer mainstreamtauglichen Mischung aus Southern Rock und Thrash Metal die Herzen der Zuhörerschaft höher Schlagen lassen. Tritt man mit dem selbstbetitelten Opener noch ordentlich aufs Gas und demonstriert arschcoole und groovende Härte, so begibt man sich später das eine oder andere Mal in den Bereich amtlicher und auch harter Schmuserocknummern, die ein wenig in Richtung NICKELBACK tendieren, sich jedoch ihren Southern Charme bewahren und im Anschluss den Power Groove wieder in den Vordergrund rücken. Insgesamt liefern HELLYEAH ein interessantes Debüt ab, welches referenztechnisch schon ganz gut in einem Querschnitt der musikalischen Referenzen der einzelnen Mitglieder zu verorten ist und ordentlich Staub aufwirbelt.

01 Hellyeah
02 You Wouldn't Know
03 Matter of Time
04 Waging War
05 Alcohaulin´ Ass
06 Goddamn
07 In the Mood
08 Star
09 Rotten to the Core
10 Thank You
11 Nausea
12 One Thing

Alte Kommentare

von ... 21.05.2007 01:41

in meinen augen braucht das kein mensch

von markus 21.05.2007 10:23

da stimme ich zu.... trotzdem werden solche platten in einschlägigen magazinen \"platte des monats\".... da muss epic gut gezahlt haben. kann man sich schon anhören, aber der über-bringer ist es nicht...

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Torben

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Allschools Chef

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