Plattenkritik

High On Fire - Death Is This Communion

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Release Date: 21.09.2007
Datum Review: 26.09.2007

High On Fire - Death Is This Communion

 

Die 1998 von Gitarrist/Vocalist Matt Pike gegründeten HIGH ON FIRE bringen mit „Death Is This Communion“ bereits ihr sechstes Album (einschließlich einer EP) an den Start. Die aus Oakland, Kalifornien, stammende Trio spielt nach eigenen Aussagen High-Energy-Rock. Ich würde „Death Is This Communion“ als dreckigen Stoner/Doom Metal beschreiben.

Das Album wird durch die Stimme von Matt Pike, die irgendwo zwischen Lemmy (Motörhead) und einem krächzenden P. Anselmo (Down) liegt, geprägt. Des Weiteren lebt das Album von Pike’s Gitarrenspiel sowie einigen herausragenden Soli (Return To NOD). Auch hat man sich auf dem Album einfach mal Zeit genommen, ein Riff ausklingen zu lassen, so dass ein Song bis zu 9 min. dauern kann. Der Gesamtsound ist druckvoll, räudig und äußerst basslastig. Die Gitarren wurden bis in den Keller gestimmt und klingen unheimlich schwer. Die Grundstimmung von „Death Is This Communion“ ist äußerst negativ, bedrohlich und intensiv. Nach Mehrmaligen Hören packt dich das Album und lässt dich so schnell nicht wieder los.

Tracklist:

1. Fury Whip
2. Waste Of Tiamat
3. Death Is This Communion
4. Khanrad's Wall
5. Turk
6. Headhunter
7. Rumors Of War
8. DII
9. Cyclopian Scape
10. Ehtereal
11. Return To NOD

Alte Kommentare

von ... 01.10.2007 20:32

band link: http://www.highonfire.net/

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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