Plattenkritik

Horace Pinker - Local State Inertia

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 21.10.2011
Datum Review: 08.11.2011

Horace Pinker - Local State Inertia

 

Horace Pinker sind für mich Neuland. Ich habe noch nie von dieser Band gehört, obwohl es die jungs schon fast 20 Jahre gibt. Ein Grund könnte einfach sein, dass Hot Water Music das ganze in Besser machen und gemacht haben.
Ein anderer Grund könnte sein, dass es die Band mMn schafft, in 3 Minuten einen PunkRockSong langatmig wirken zu lassen. Die Songs ziehen an einem Vorbei, ohne dass einem auch nur der Anreiz geboten wird, interessant zu wirken.

Die erste Ausnahme für dieses Muster ist „No Frequency“, der teilweise an eine punkige Version von Jimmy Eat World's „Bleed America“ erinnert.
Eine Weitere Ausnahme bietet der Song „Catch 22“. Hier werden auch mal Up Tempo Beats gespielt und das wirkt auf einmal gar nicht mehr langweilig. Leider finden sich eben diese auf "Local State Inertia" zu wenig und somit plätschert das Album immer vor sich auch und kann trotz der schönen Stimme von Sänger Scott Eastmann nicht Überzeugen

Tracklist:
1.Local State Inertia
2.Placebo Effect
3.Less Of You
4.No Frequency
5.Into the After
6.Charms and Pills
7.Works and Days
8.Catch Twenty Two
9.The Damage Done
10.Synesthesia

Alte Kommentare

von jensen 08.11.2011 17:38

Würde sieben Punkte geben und eine Empfehlung aussprechen für alle, die ihre Platten von HWM, Samiam und Konsorten schon kaputt gehört haben. Finde übrigens, dass der Text nicht nach sechs Punkten klingt, sondern nach weniger. Da sollte dann auch der Mut zu einer schlechten Wertung da sein, wenn im Text von "langatmig" und sinngemäß "uninteressant" die Rede ist.

Autor

Bild Autor

Marius R.

Autoren Bio

Suche

Social Media