Plattenkritik

Inkarakua - S/T

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Release Date: 18.05.2008
Datum Review: 04.07.2008

Inkarakua - S/T

 

Wer hasst sie nicht ? Die Kopien, der Kopien der Kopien. Wen nervt es nicht, dass es einfach nichts Neues gibt und wenn doch, dass sofort danach massig Ableger da sind, die die Sache wieder mal strittig machen. Nu-Metal ist längst aus der Mode und alte Hasen wie DISTURBED halten noch halbwegs das Zepter der neuen Metals aufrecht. INKARAKUA aus Italien dagegen sind sauer über all diese Eintönigkeit und hauen sofort auf den Putz.

Acht Tracks die von vorn bis hinten auf die Schnauze geben und mit fieser Stimme auf Italienisch ihrer Wut freien Lauf lassen. Zwar ist die Abwechslung auch nicht gerade ihre größte Stärke aber dafür gehen die meisten Songs ins Ohr. Der Opener Nessuna Via Di Scampo erinnert schwer an die CANCER BATS, Sangre erinnert vielleicht ein wenig zu sehr an SOULFLY und überhaupt dreht sich das gesamte Album um diese paar Namen an die man immer wieder denken muss. Nicht unbedingt schlecht aber vor allem auch nicht gut. Ein durchwachsenes Album welches durchaus einige Stärken vorweisen kann.

Tracklist:

1. Nessuna Via Di Scampo
2. Solo Il Principio
3. Ruggine
4. Senza Un Perche'
5. Guardo Fuori
6. Sangre
7. Cieco Davanti All'oblio
8. H8

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Raphael

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