Plattenkritik

Inked In Blood - Sometimes We Are Beautiful

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Release Date: 02.10.2007
Datum Review: 11.10.2007

Inked In Blood - Sometimes We Are Beautiful

 

Die christlichen Facedown Recken von INKED IN BLOOD holen nach dem zweifelsohne sehr ansprechenden Debüt Longplayer "Lay Waste The Poets" zum nächsten Streich aus und servieren jenen mit geballter Kraft. 10 Songs haben es auf "Sometimes We Are Beautiful" geschafft und schnell ist ersichtlich, dass der Fünfer aus Portland sowohl an der Härte als auch an der Melodik gearbeitet hat.

Anstatt ein überproduzierte und rumsend abgemischtes Album abzuliefern hat man mit Roy Glessner (UNDEROATH, DEMON HUNTER, HASTE THE DAY) einen intensiven Batzen abgeliefert, der zwischen hochkarätigem Emocore ("This Moment"), sehr melodischen Tracks voller poppiger Hooks ("Altars") und krachendem, vom melodischen Oldschool beeinflussten Songs wie "Angel Of Lost Hopes" zu begeistern weiß. Im Grunde machen INKED IN BLOOD vieles dort richtig, wo mich THE BLACKOUT ARGUMENT mit ihrem aktuellen Longplayer eher enttäuscht haben und liefern damit vor allem ein ausgewogenes Album ab, welches sich auch nach mehreren Hördurchgängen nicht so schnell abnutzt. "Sometimes We Are Beautiful" überzeugt als bis dato bestes Facedown Release dieses Jahres.


1. Call To Arms
2. Angel Of Lost Hopes
3. Altars
4. To Be Your One And Only
5. Instrumental
6. This Moment
7. Somewhere Familiar
8. With Devils
9. In The Wake Of The Loss
10. Paradise Regained

Alte Kommentare

von FKK 11.10.2007 08:51

sehr geil, vor allem "Somewhere Familiar " ist der Hammer! 08/10

von vorstopper 21.12.2008 18:53

absolut ansprechend, doch wird die atmosphäre von lay waste.. nicht ganz erreicht, in jeder hinsicht den Kauf wert

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Torben

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