Plattenkritik

Iperyt - No State Of Grace

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Release Date: 01.03.2011
Datum Review: 06.06.2011

Iperyt - No State Of Grace

 

IPERYT ist schon ein selten beschissener Bandname, irgendwie. Auch der beiliegende Promo Zettel macht nicht unbedingt Hoffnung auf einen musikalischen Leckerbissen. Auf dem Bandpic sind überaus seltsame, maskierte Gestalten mit Pseudonymen wie „People Hater“ oder „The Shocker“. Letzterer ist übrigens für die „terror drum machinery“ zuständig. Aua. Im Promotext ist dann von einer experimentellen, natürlich super gnadenlosen Mischung aus Industrial und Grindcore die Rede. Das weckt dann doch mein Interesse. Aber umsonst. „No State Of Grace“ ist ein selten schlechtes Grindalbum mit ekelhaften Takker-Takker-Elektro-Drums, die hier wohl den Industrial-Anteil stemmen sollen. Die Band nennt ihren Stil übrigens „Terrorcore“. Terror für die Ohren? Aber hallo. Die technischen Fertigkeiten schaffen des dann gerade noch so diese Grütze über die 3-Punkte-Marke zu hieven. Mehr als die paar Zeilen ist mir der Dreck hier dann auch nicht wert.

Tracklist:
1.No State Of Grace
2.Scars Are Sexy
3.A Pocket Size Of Armageddon
4.Antihuman Hate Generator
5.Blades Of Malice & Scorn
6.The Antithesis
7.Keep Your Eyes Closed
8.Into The Mouth Of Madness
9.Nuclear Mornings
10. The Player
11. In Morbid Rapture

Autor

Bild Autor

Enrico

Autoren Bio

Je ne sais pas. Ein Hoch auf meine Standardantwort im Französischunterricht in der Schule.

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