Plattenkritik

Irate - 11:34

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Release Date: 01.01.1970

 

Ich war sehr gespannt auf dieses Release. Irate ist eine meiner Lieblingsbands aus der Toughguy Scene. Sowie das Artwork ein bischen verrät haben sie sich ein wenig geändert, sind etwas professioneller geworden und haben mehr in Richtung Metalcore eingeschlagen. Irate wollen, sowie damals Cold As Life, nicht an ein Label gebunden sein, wollen alles selber machen, was ich total verstehe, da zuviele Bands in der letzten Zeit verarscht wurden.
Um auf das neue Studioalbum zurück zu kommen: „11:34“ ist das beste der Band zusammen auf einen Silberling gebannt! Die Rückehr von Sänger Phil Vibes tat der Band gut, der brüllt sich einfach seine Lungen aus dem Körper. Die alten Songs (Gone, CPR, Supremacy, Transcendence) sind in eine neue Jacke gezogen worden und klingen etwas frischer und erwachsener , aber ihre typische Beatdown/Mosh Style ist nicht verloren gegangen.
Das ist mit den neuen Liedern etwas anders, sie sind etwas brutaler und einfach mehr Metal. Die Gitarrenriffs sind melodischer und erinnern mich an verschiedene Deathmetal Bands aus Schweden (Entombed, Arch Enemy). Die Cd würde durch die Band selbst bearbeitet und hat eine fette Produktion. Guest Vocals u.a. von Martin Gonzalez (Billy Club Sandwich).
Alles in allem eine sehr gelungene Rückehr der Band, und es beweisst doch wieder das ein HC-Band auch auf ihren eigenen Füssen eine hammer Platte machen kann. KILLER!!!

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Rico

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