Plattenkritik

Iron Maiden - Dance of Death

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Release Date: 01.01.1970

Iron Maiden - Dance of Death

 

Es ist nicht einfach um ein objektives Review zu schreiben von einen Band wo man ein großer Fan von ist. Ich werde trotzdem versuchen eine ehrliche Meinung über diese CD zu geben. "Dance of Death" ist das Album worauf ich am neugierigsten war. Natürlich vor allem nach so einen großartigen Comeback von Bruce Dickinson auf "Brave New World". Ich war neugierig ob Sie dieses
Album übertreffen würden. Aber auch anderseits nach der heftigen Kritik die ich in verschiedene große Magazinen über das neuen Album gelesen habe.

Als erstes bekamen wir eine Introduktion als 5 Lieder Promo. Man war das nervig und anstrengend zum anhören. Wirklich jede Minute eine Stimme die dich den Kopf voll labert mit allem möglichen. Es war keine gute Möglichkeit geboten um es gut anzuhören. Glücklich folgte kurz drauf das finnished Product im Briefkasten. Der erste Eindruck war nicht voll Begeisterung und irgendwie konnte ich diverse Kritik schon verstehen. Das Album wächst mit jedem anhören. Kritik wie" Dies ist Iron Maiden schwächste Album" finde ich völliger Schwachsinn. Das wäre doch sicherlich Faktor X nach meiner Meinung. Fakt ist das dies auf jeden Fall das schwächste Albumcover ist. Meine Fresse
was finde ich das Teil hässlich. Aber Musikalisch gesehen kann bei Iron Maiden mit Bruce nix schief gehen. Doch kommt "Dance auf Death " leider nicht an den Vorgänger heran. Aber das Album ist gut und hat genug coole Songs wie "No more Lies, Paschendale , "Montsegur" um gut zu überzeugen. Diese Lieder haben wahnsinnige Melodien durch das verrückte Gitarrenspiel von Steve Harris, Adrian Smith und Dave Murray. Noch ein Höhepunkt ist sicherlich der Song "Journeyman". Auf dem Song mit Streichinstrumenten und akustischen Gitarren zeigt Bruce seine allerbeste Seite. Es besorgt mir richtig Gänzehaut.

All in allem ist wie gesagt "Dance of Death eine starke Platte aber kommt nicht an den Vorgänger heran.

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Rico

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