Plattenkritik

Julien-K - Death To Analog

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 05.03.2010
Datum Review: 02.03.2010

Julien-K - Death To Analog

 

"We are a remixing and production team, as well as two live bands – Julien-K and Dead by Sunrise. As DJ's we are JK DJS."

In den US of A sind JULIEN-K bereits mit ihrem ersten Fulllength im Oktober 2009 senkrecht in den Himmel geschossen, inklusive Chart Erfolgen und Bookings bei Model Agenturen. Bestehend aus ORGY und DEAD BY SUNRISE Mitgliedern kümmern sich JULIEN-K auf "Death To Analog" der eigenen Aussage nach nicht um CD-Verkäufe, sondern Ziel des Projekts (zu dem auch Produzent Chester Bennington gehört, besser bekannt als LINKIN PARK Sänger) sei es, eine Welle zu starten. Geboten werden völlig austauschbare elektronische Musikwellchen, die Anhängern von THE PRODIGY zu weich und 80er Fanatics mit THE HUMAN LEAGUE Schlagseite zu schlecht sein dürfte. Einen leichten Industrial Vibe versprüht "Death To Analog", ansonsten regiert künstliche und oberflächliche Tanzmusik, die nicht immer aufgrund der Höhepunktarmut zum Tanzen einlädt. Im Grunde sind JULIEN-K dabei, mit viel Promo Aufwand eine Lücke zu schließen, die alternde DEPECHE MODE in der Synthesizer Musik hinterlassen haben. Das schaffen sie mit "Death To Analog" nicht annähernd!

Tracklist:
01. Death To Analog
02. Someday Soon
03. Kick The Bass
04. Technical Difficulties
05. Systeme de Sexe
06. Maestro
07. Forever
08. Spiral
09. Nvr Say Nvr
10. Dystopian Girl
11. Look At U
12. Stranded
13. Disease
14. Futura (DTA Remix)

Autor

Bild Autor

Clement

Autoren Bio

Ich fühle mich zu alt

Suche

Social Media