Plattenkritik

Krosnoff - And I\'m Singing Yeah Yeah

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Release Date: 01.06.2007
Datum Review: 27.06.2007

Krosnoff - And I\'m Singing Yeah Yeah

 

Aus GARYXNOFF wird KROSNOFF. Nachdem seine ersten musikalischen Gehversuche und das Debütalbum "Xrock" auf wenig Gegenliebe in der Musiklandschaft stieß, konzentrierte sich der Hamburger weiterhin auf andere Tätigkeiten im musikalischen Umfeld. Er schlug sich als Gesangscoach, Produzent und Studiomusiker durch bis die Zeit für neue Songs aus seiner Feder reif war.

"And I'm Singing Yeah Yeah" präsentiert den 32jährigen in charmanter Singer/Songwriter Manier und mit der Produktion von Franz Plasa (Selig, Echt, Nena, Fury In The Slaughterhouse, Udo Lindenberg, Marlon) im Rücken. Zwischen Rock, akustischen Klängen und Countryausflügen schiebt GARY KROSNOFF immer noch eine dicke Portion Popappeal in die einzelnen Songs, die sehnsüchtig nach den paar Minuten Airplay im Radio lechzt. All zu oft scheint die Hannoveraner Herkunft des Musikers durchzuschimmern, der mit bestechender Regelmäßigkeit nach FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE klingt. Letztendlich bleibt "And I'm Singing Yeah Yeah" genauso banal wie der Albumtitel, das Album tut niemandem weh, geht jedoch unspektakulär in der aktuellen Releaseschwemme unter.

Tracks:
01 Things I've got inside
02 Special
03 Here we are
04 What about love
05 Lover no. 9
06 Stranded in a hollow
07 Couldn't it be me
08 Cruzify
09 Hey you!
10 Aahh!
11 My muse
12 Ladybird
13 Bittersweet temptation

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Torben

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Allschools Chef

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