Plattenkritik

Lahar - Obeti Doby

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Release Date: 15.05.2008
Datum Review: 28.11.2008

Lahar - Obeti Doby

 

Noch zehn Minuten bis zu den acht Uhr Nachrichten. Schnell noch LAHARs „Obeti Doby“ in den Player, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Dann um acht ist die Scheibe bereits bei Track acht. Somit kommen LAHAR aus Pisek (Tschechien) schnell zur Sache. Nach eigener Aussage spielen sie Fastcore, für diese Mischung aus Thrash, Grindcore, Metalanleihen und wieselflinken Soli der richtige Begriff. Hervorzuheben sind der wütend auf tschechisch bellende Sänger und ein völlig entfesselnd aufspielender Drummer, der sich ohne Probleme mit internationalen Größen messen kann. Die Songs sind abwechslungsreich, tight und voller Energie, wobei es LAHAR verstehen, das Tempo an den passenden Stellen herauszunehmen. Somit ist „Obeti Doby“ sehr dynamisch und voller Groove. Ein kurzweiliges Vergnügen einer jungen Band (“we are four young boys at their best ages”) aus unserem Nachbarland. Und ein richtig gutes obendrein.

Tracklist:
1. Intro 1:03
2. Rozdily Jsou V Nas 1:20
3. Obeti Doby 2:36
4. Mosh Pit 2:16
5. Nove Sance Nove Klece 1:30
6. Sberatele Kosti 2:09
7. Zivot Te Nauci 0:47
8. Pad 1:33
9. Nejsme Nic Vic 2:05
10. Atomova Hrozba 2:16
11. Presvedcit Sam Sebe 2:03
12. Nejsvatejsi Ze Svatych 2:22
13. Nicivy Proud Bahnotoku 2:12

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Clement

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