Plattenkritik

Left Alone - Dead American Radio

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Release Date: 11.08.2006
Datum Review: 23.07.2006

Left Alone - Dead American Radio

 

Gerade einmal ein wenig mehr als ein Jahr ist es her, dass uns LEFT ALONE mit "Lonely Starts & Broken Hearts" den letzten Longplayer via Hellcat servierten. Da es sich um ein Re-Release handelte ist es also gar nicht verwunderlich, dass bereits das nächste Album in den Startlöchern steht.

Unter dem Namen "Dead American Radio" schiffen die 16 Songs der Scheibe munter in den Gewässern zwischen Punk und Ska umher und decken dabei so ziemlich sämtliche Facetten dazwischen ab. Mit 77er Punkrock starten LEFT ALONE durch bevor beim darauffolgenden "City To City" Labelchef und RANCID Frontmann Tim Armstrong zur Band stößt und ein mit Ska gewürzter Punkkracher aus den Boxen schallt. Patricia Day von den HORRORPOPS lässt sich ebenfalls ihren Gastauftritt nicht nehmen und liefert gemeinsam mit Elvis Cortez ein unglaubliches Duett in Spanisch ab. Bei der Country Punk Nummer "Done Wrong" haut Patricia hingegen fleißig in die Saiten ihres Kontrabasses. "Waiting For You" begeistert mit einem eingängigen Country-Pop-Appeal und repräsentiert einen wunderbaren Love Song. Das abschließende "I Hate Emo" spricht für sich und zaubert der Zuhörerschaft zum Abschluss noch einmal ein Lächeln ins Gesicht. Obwohl LEFT ALONE bereits einige Jahre im Biz unterwegs sind, spielen sie ambitioniert und absolut erfrischend ihre Songs herunter und liefern mit "Dead American Radio" ihr bis dato bestes Album ab.

1 The Sinner
2 City To City
3 Every Night
4 Done Wrong
5 La Pregunta
6 Waiting For You
7 Drunk Again
8 New York City
9 4 Weeks
10 She's The Only One
11 Wash Away
12 Bastard Son
13 Justino
14 Dead American Radio
15 No One Likes Us
16 I Hate Emo

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Torben

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Allschools Chef

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