Plattenkritik

Left Alone - Lonely Starts & Broken Hearts

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 19.06.2005

Left Alone - Lonely Starts & Broken Hearts

 

Left Alone heißt Hellcats neuester Streich, und verwöhnt den Street Punker von heute auf ihrem neuen Album "Lonely Starts & Broken Hearts" mit Ohrwürmern der Extraklasse! Beeinflusst von Bands wie The Clash, Operation Ivy oder Elvis Costello rockt die Band seit nunmehr fast 10 Jahren, zunächst durch kleine kalifornische Hinterhof-Clubs, und später dann auf ausgedehnten Touren durch Mexico und die USA, zusammen mit Punkrockgrößen, wie z.B. den Voodoo Glow Skulls, US Bombs oder Duane Peters. Sogar auf der letztjährigen Warped Tour waren sie dabei, nachdem Sänger Elvis ein Jahr zuvor als Roadie der Tour etlichen wichtigen Leuten eine CD seiner Band in die Hand gedrückt hatte.

Auf ihrem ersten Release auf Hellcat Records, bietet das Quartett recht vielseitigen, modernen Street Punkrock, der Freunde von Bands wie Rancid oder Swinging Utters begeistern wird. Recht gut passt auch Saxophonist Noe in die Band, der Left Alone einen sehr eigenen und oftmals melancholischen Touch verpasst. Schnelle Nummern, wie z.B. "Heart Riot" sind dabei genauso vertreten, wie skalastigere Songs. Mitgröhl-, Street- und 70s-Punk-Fans aufgepasst! Hier erwartet Euch ganz großes Kino! - unbedingt auschecken!

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Ingo

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