Plattenkritik

Loom - Angler

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Release Date: 09.10.2007
Datum Review: 21.07.2009

 

Eines stürmischen Tages machten ein paar Forscher einen Tauchgang in die unbekannten Tiefen des Meeres. Sie entdeckten von ihrem Forschungsschiff aus ein seltsam schimmerndes Leuchten, offenbar in beträchtlicher Tiefe. Sie fragten sich, ob es sich um das sagenumwobene Reich LOOM handeln könnte. Also machten sie sich auf, dem Leuchten auf den Grund zu gehen. Als erstes durchbrachen sie die Oberfläche der stürmischen See, nicht wissend, was sie erwarten würde. Umgeben von Seepferden und Quallen, fluoreszierend in der nachtgleichen Dunkelheit, stiegen sie immer tiefer hinab. Es zeichneten sich nach und nach Landschaften, Korallenriffe und längst vergessene Schiffswracks vor ihren Augen ab.
In der beruhigenden Umgebung gab es konträr jedoch Bewohner des Meeres, welche den Tauchern gefährlich erschienen. So gab es den einen oder anderen Überraschungsangriff von Muränen und anderen Raubfischen, die sie aus nächster Nähe beäugten. Auch die konstante Furcht, möglicherweise nicht mehr auftauchen zu können, nagte an den Tauchern.
Den Lichtschein indessen, konnten sie immer klarer wahrnehmen, während die hier stille See die Taucher immer mehr verschluckte. Dann schlug blitzschnell ein riesiger Laternenfisch, ein „Angler“ zu, war doch sein einziger Instinkt zu locken mit seiner Laterne am Fühler über seinem Kopf und zu warten und letztendlich sein Opfer zu fressen. Doch in letzter Not entkamen die Taucher durch eine leuchtende Höhle…

Fortsetzung folgt.


Tracklist:
01. Castles
02. Hourglass
03. Sculpt
04. Tracers
05. Yell

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Ian

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