Plattenkritik

Loom - Selva Molhada

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Release Date: 30.06.2009
Datum Review: 21.07.2009

Loom - Selva Molhada

 

Nach dem Triumph der Flucht vorm „Angler“ waren die Taucher froh ihre Reise fortsetzen zu können, ihr Ziel letztendlich doch noch zu erreichen. LOOM, so hofften sie, musste mehr bieten als die kurze, wundersame Reise zum „Angler“. Ihr erklärtes Ziel war die Erforschung der schimmernden, leuchtenden Meeresstadt „Selva Molhada“ hinter der Höhle des „Angler“ und die Erkundung von 10 sagenumwobenen Schriftstücke in dieser Stadt. Die Einwohner boten ihnen Geleit auf ihrer Expedition, seltsam anmutende Geschöpfe, geboren in den Tiefen des Meeres. Ihre Reise sollte an die Erlebnisse ihrer vorherigen anknüpfen, jedoch im Gesamtbild harmonischer und vollkommener.
Auf ihrer Expedition wurden sie mehrmals Zeuge imposanter Unterwasser-Landschaften in welchen zahlreiche Wale majestätisch in ihrem Element voller Sanftmut herrschten und im Einklang mit der Umgebung lebten. Vorbei schien die die Zeit der Aufruhr, die LOOM anfangs noch bot. Die Erkenntnis, in diesem eindrucksvollen Reich mehr und mehr willkommen zu sein, sagte den Tauchern im Gegenzug mehr und mehr zu. Einzig hinter aufsteigenden Luftblasen in sicherer Entfernung wurden die forschenden Taucher Zeuge von tobenden Kämpfen zwischen Kraken und Pottwalen.
Nachdem die Taucher die 10 Schriftstücke entziffert hatten, waren sie überglücklich, diese Reise angetreten zu haben. Sie erkannten, dass diese Welt in ihrer Harmonie und Erhabenheit doch weit mehr beinhaltete, als das schummrige Leuchten in ungeahnter Tiefe auf dem Meeresgrund, welches sich als das Reich LOOM herausstellte.

Ob auch diese Geschichte fortgesetzt wird?


Tracklist:
01. Ruckus
02. Pockets
03. Caves
04. Prizes
05. Breath
06. Still
07. Asphalt
08. Surface
09. Weaving
10. Eons

Alte Kommentare

von Christopher 21.07.2009 13:59

kreativ ists ja, dennoch wär ich zufriedener, wenn man viel deutlicher erfährt, wie das Album jetzt eigentlich klingt?! :/

von The Grotesque 21.07.2009 14:38

meiner meinung nach sollte ein gutes review dazu animieren, sich mit dem inhalt der verpackung zu beschäftigen. dafür gibt es myspace daher ist die ein sehr gutes review!!

von irm 21.07.2009 15:17

danke sehr. nach meinen reviews zu arsonists und danza hab ich mal gedacht, es wäre interessant auch anders zu schreiben, weshalb ich diese geschichten zu den loom outputs geschrieben habe. dachte wenn ich interesse weck ist es doch auch nicht verkehrt. genau zu beschreiben, was diese und jene band macht, kann ich natürlich auch. und ja, im zweifelsfall gibt es myspace für die interessierten;)

von Christopher 21.07.2009 16:21

hm naja das ist dir tatsächlich gelungen ;)

von Durza 21.07.2009 19:48

Screams erinnern mich an Dennis Lyxzen...ms songs sind auch nicht so schlecht. Review ist mal was anderes aber für mich persönlich nichts, zwar was anderes aber irgendwie unnötig. wenn sowieso alle auf die ms seite gehn dann wäre gar kein text und nur ne bewertung genug?!

von yYy 21.07.2009 22:28

Gefällt absolut, klingt wie ne gelungene kreuzung aus Hot Cross und Murder by Death.

von Heinzelmann 22.07.2009 08:43

absolut geiles teil! muss wohl demnächst eine kopie davon in meinen besitz übergehen

von AAA 22.07.2009 11:12

20 sekunden auf myspace gehört, schon is klar, das is mein ding

von Mugshot 22.07.2009 14:15

Sehr schöne Platte zwischen At the drive-in und Cursive. Gerade die Violine ist klasse.

von penguin-in-the-desert 24.07.2009 10:44

Weiß zu gefallen!

von dsas 27.07.2009 20:27

Cursive kam mir auch schon in den Sinn, allerdings auch Able Baker Fox... Kann mir vielleicht jemand nen Tip geben, wo ich das Teil beziehen kann? Vielleicht in BRD... Google schickt einem ja nur tausend Seiten, wo man es illegal runterladen kann - kaufen ist da echt eine Schwierigkeit^^

von wie 29.07.2009 00:31

geil ist das bitte??? absolutes meisterwerk. godlike XD

von koefi 05.08.2009 22:24

großartige musik... stimme is geil (ähnlichkeit zu dennis lyxzen wie vorher schon erwähnt kann ich durchaus unterschreiben) und die violine zaubert zwischendurch immer wunderschöne melodien. gute 9/10.

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Ian

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