Plattenkritik

Losing Six Seconds - Omniscient and in Control

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 18.10.2005

Losing Six Seconds - Omniscient and in Control

 

Wie das immer so ist: Stille Wasser sind verdammt tief und unscheinbares flext wie Hulle! So auch im Falle dieser 6 Song Ep der Engländer von Losing Six Seconds. Denn diese Jungs preschen los als gebe es kein Morgen, wenn sie metallischen Oldschool Hardcore erster Kajüte, der meist nicht länger als einen Takt braucht bis er zündet. Die 6 Songs brauchen nicht länger als 16 Minuten und haben zudem in der kurzen Zeit alles gesagt. Eine Kunst die ich sehr vermisse bei aktuellen Hardcore Bands. Da werden Songs geschrieben, von denen der Author selber nicht zu wissen scheint was er eigentlich sagen will. Anders bei Losing Six Seconds, die zwischen persönlichem und sozialkritsichen Lyrics pendeln und angepisst und aggressiv vorgetragen werden. Krass auch der Drummer, der sich einen Wolf drescht, während kreischende und melodische Gitarren(soli) die schnelle Songs untermalen. Auch wenn die Platte hier wohl schwer zu beziehen wird kann ich jedem Freund von gesundem und von herzen kommenden Hardcore nur raten, hier mal ein Ohr zu riskieren. Geil Geil Geil !

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Shawn

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