Plattenkritik

Lukestar - Lake Toba

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Release Date: 19.09.2008
Datum Review: 28.09.2008

Lukestar - Lake Toba

 

In Norwegen sind LUKESTAR sowas wie Stars. Was heißt – sowas – sie sind Stars. 15.000 verkaufte Einheiten ihres Albums Lake Toba, 18 Wochen Dauerrotation bei den einschlägig bekannten Musikrundfunksendern und eine mehr als erfolgreiche Tour. Lake Toba ist das bereits zweite Album und es bietet wunderschöne Melodien, die sich minimalistisch in ein geheimnisvolles Gewand hüllen um den Hörer fesseln.

„White Shade“ erinnert an TEGAN AND SARA, “Shape of Light” kommt ein wenig abespacet daher und vermischt die hohen Stimmen mit einem rockigen Indie-touch der sich das gesamte Album hindurch zieht. Man könnte sich gehörig verzetteln wenn man denkt, dass hier eventuell auch eine Dame singt. Ein männlicher Sänger mit so einer Stimme? Das zeugt schon von Können. Die Drums fegen stets gekonnt wild durch die Gegend ohne je wirr auszuufern wie gerade im genialen Schlusslicht „Peregrin“ bewiesen wird. Ein Geheimtipp, was sich aber bitte bald ändern könnte.

Tracklist:

1. White Sheeds
2. shape of light
3. the shade you hide
4. cold numbers
5. lake toba
6. the clouds tell
7. in a hologram
8. intermission to io
9. house of orion
10. clockworks of tomorrow
11. peregrin

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Raphael

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