Plattenkritik

M.A.M.A. - Don´t mess with Superrock

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 21.05.2005

M.A.M.A. - Don´t mess with Superrock

 

Auf der Homepage der Plattenfirma Matula Records fand ich diese Beschreibung zu M.A.M.A. „Textlich wird das tägliche Leben abgearbeitet, Frauen, Alkohol, Drogen, und der Tag nach Frauen Alkohol und Drogen“. Und es passt! M.A.M.A. oder besser MEANDMYASSHOLE machen eine Mixtur aus Punkrock und Rock, der mit jeder Menge Melodie eigentlich sofort den Weg ins Gehör findet. Und irgendwie den ZEKE-Vergleich im Schlepptau hat. Denn nach vorne gehen die 15 Songs auf alle Fälle. M.A.M.A. haben aber vielleicht mehr Mitgröl-Möglichkeiten, als Bands wie Puffball, Motörhead und Zeke zusammen.

Die vier Wiesbadener würzen zudem ihre Songs mit ordentlich Witz und Ironie. Man beachte nur Bandmember-Namen wie zum Beispiel: Andie Säge, Satans Fuckboy, Tankboy und Frau Schmidt. Viel mehr gibt’s da auch nicht zu sagen. Knackiger, flotter Punkrock mit einer ordentlich melodischen Kante, der auch eine gehörige Portion Trash mitbringt und verträgt. Wer auf Wrestling-Klamotten und Punkrock steht, der teilweise zwischen deutsch und englisch wechselt, könnte hieran Gefallen finden. Doch wer anspruchsvolle Musik sucht, ist bei M.A.M.A. falsch, denn die rocken einfach.

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Christian

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