Plattenkritik

Mad Sin - Young, Dumb & Snotty

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 02.06.2005

Mad Sin - Young, Dumb & Snotty

 

Jedem anständigen Psychobilly mit gut sitzender Tolle sollten MAD SIN etwas sagen. Bereits in ihren frühen Jahren in den späten 80ern avancierte die Combo zum allgemeinen Szene Darling und nun gibt es mit "Young, Dumb & Snotty" Aufnahmen aus einem Zeitraum zwischen 1988 und 1993, die selber als "The Psychotic Days" tituliert werden, auf die Ohren.

Los geht es mit insgesamt 14 Tracks der frühen Werke, "Chills And Thrills In A Drama Of Mad Sin" und "Distorted Dimensions" die mit rockendem Slap Bass und ansehnlichen Tempo durch die Kurve schlingern. Der erste richtige Höhepunkt ist hier das RAMONES COVER von "She’s The One". Die Fragmente der 92er Scheibe "Break The Rules" erfahren einen deutlicheren Horror Einschlag sowie der Entwicklung einer individuelleren schön dreckigen Note an der nicht zuletzt Frontmann Köfte einen Großteil zu beiträgt. Die Songs von "Ticket Into The Underworld" stellen dann eigentlich die gereifte und fertige Band MAD SIN dar. Ein nicht nur für Fans interessanter Abriss einer grandiosen Zeit über 24 Stationen.

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Torben

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Allschools Chef

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