Plattenkritik

Maria Taylor - 11:11

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 15.05.2005

Maria Taylor - 11:11

 

Maria Taylor….Ihres Zeichen die eine Hälfte eine der besten Saddle Creek Bands Azure Ray, ist scheinbar nicht ausreichend ausgelastet mit ihrem Job bei besagtem Act und legt hier ein Soloalbum vor, welches ihr erfahrenes Songwriting mal wieder bestens unter Beweis stellt. Und wen verwundert es bei einem solchem Projekt eigentlich noch, dass der ganze Saddle Creek Stall der Dame unter die Arme greift. Mr. Oberst ist am Start, Cursive´s Gretta und Now It´s Overhead´s Andy. Alle tragen ihren Teil zu den 10 melancholischen Songs bei, die sich im Grunde und vom Konzept her nicht sehr vom Azure Ray Output unterscheiden. Einziger Unterschied ist vielleicht noch die Grundstimmung, die hier meist positiverer Natur ist als es bei Azure Ray der Fall ist. Mir fällt es schwer bei den genannten Protagonisten von „11:11“ eine subjektive Kritik zu vermitteln, da ich riesen Fan derer Musik bin und auch dieses Release wieder nur jauchzend abfeiern kann. 11 meist leicht instrumentierte Songwriterperlen, die runter gehen wie Öl, und immer neben der melancholischen Grundstimmung, Raum für Hoffnung und Motivation lassen. Jeder Azure Ray Fan sollte hier bitte bedenkenlos zugreifen!

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Shawn

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