Plattenkritik

Menfolk - Colossus

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 02.03.2006

Menfolk - Colossus

 

Nach unzähligem Hören dieser Platte, fällt es mir immer noch schwer, sie einzuordnen und zu verdauen. Children of Fall fielen mir spontan ein jedoch nur in Ansätzen. Liegt vielleicht daran, dass beide Bands aus dem Norden Europas kommen.

Die Rede ist vom neuen Album der vier Jungs aus Kopenhagen mit dem Namen "Colossus". Die Band besteht aus vier Mitgliedern 1x Drums, 1x Gitarre/Gesang und 2x Bass. Eine sehr ungewöhnliche Besetzung. Ihre Plattenfirma beschreibt ihre Musik als "mathrock/core". Acht Tracks umfasst die Scheibe und bereits nach dem ersten Track fragt man sich wann es zu ende ist. Meiner Meinung nach ist das Album eine echte Zumutung. Für Fans ist es vielleicht Kunst und ganz großes Kino. Die Töne werden nicht getroffen, ein reines Durcheinander spielt sich auf der Platte ab. Es kommen zwar ne Menge Zutaten zusammen doch an Geschmack fehlt es hier einfach. Hinzu kommt noch die kreischende und ächzende Stimme des Sängers, die gelinde gesagt als gewöhnungsbedürftig einzustufen ist und den gewonnenen Eindruck unterstreicht Nur was für Fans, ansonsten Finger weg. Acht Tracks mit eine Spielzeit von 35 Minuten.

Tracks:

1. Hell Is in Texas (4:01)
2. The Well (4:01)
3. One Is All (4:35)
4. Ghosts (3:50)
5. Zero Is Also a Number (3:49)
6. Colossus (5:43)
7. The Simplicity of... (4:00)
8. Nine (4:13)

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Igor

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