Plattenkritik

Mhorgl - Antinomian

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Release Date: 28.03.2011
Datum Review: 19.04.2011

Mhorgl - Antinomian

 

BLACK METAL in seiner rohsten und traditionellsten Form liefern MHORGL aus Australien in die vermoderten Musikspieler.
Ganz ohne Schnick Schnack, Keyboards oder gar Schminke wird auf „Antinomian“ von Sekunde Null an los geballert und gekeift, was das Zeug hält. Musikalisch orientiert an BLACK METAL Urgesteine wie VENOM, BATHORY streuen die Australier immer wieder kleine DEATHMETAL bomben ab, oder agieren im Gitarrenbereich ab und zu schon fast ein wenig progressiv. Doch besonders diese Momente, in denen die Gitarren vom Standart-Riffing ausbrechen, setzen dem BLACK METAL von MHORGL einen eigenen Stempel auf.

Die Produktion ist natürlich dem Gesamtbild angepasst und röhrt dreckig, aber immer differenziert aus den Boxen. Nur die Gitarrenspielereinen drängen sich ab und an penetrant laut in den Gehörgängen ab.

Natürlich ist das hier nichts für Feingeister, aber Anhänger von rostigem Schwarzmetall sollten MHORGL sicherlich das ein oder andere abgewinnen können.

Tracklist:
1. Nocturnal Blasphemy
2. Kiss of Midnight
3. Iron Clad Destruction
4. Essence of Evil
5. Necrohatred (A Tribute to Darkthrone)
6. Subterranean Assault Beast
7. The Paean of Hangatyr
8. Mr Crowley (Ozzy Osbourne cover)

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Mulder

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