Plattenkritik

Mistress - st

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Info

Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 18.10.2005

 

Kopf aus und durch! Das könnte nicht nur meine Herangehensweise an dieses Review sein, sondern auch die der Herren von Mistress. Böse dreinblickende junge Männer, die auf der einen Hand "Hate" und auf der anderen Hand "Fuck" tätowiert haben...das hat die Welt noch nie gesehen, das ist ein Spektakel. Metal, Grindcore der bösesten und unspektakulärsten Sorte, der vorhersehbar wie deine Lieblingssoap ist. Das ganze strapaziert auf 11 Songs und ich will nur noch Ohrenstöpsel. Mistress liefern hier ein Platte unter aller Sau ab, die nicht nur schlecht produziert ist, sondern stinklangweilig ist. Wenn ich moshen will höre ich Slayer, wenn ich grinden will Cannibal Corpse und wenn ich einschlafen will Mistress. Und Reichadler Applikationen sind nach wie vor weder provozierend noch witzig, sondern zeugen nur von Dummheit. Ungewöhnlicher Griff ins Klo auf dem sonst so guten Earache Label.

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Shawn

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