Plattenkritik

Mötley Crüe - "Greatest Hits"

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Info

Release Date: 02.12.2011
Datum Review: 30.11.2011

Mötley Crüe - "Greatest Hits"

 

Sie sind einfach nicht aus der Musiklandschaft weg zu denken: Die Rede ist von MÖTLEY CRÜE, die seit 30 Jahren im Geschäft sind und diesen Anlass, sowie den Umstand dass sie nun wieder alle Recht an ihren Songs haben, mit einem “Greatest Hits” Album feiern. Schlichter Titel, hinter dem viel Wahres steckt.

Auf “Greatest Hits” sind einfach alle Hits, die man vom kalifornischen Quartett kennt und liebt: “Dr. Feelgood”, “Shout At The Devil”, “Girls, Girls, Girls”, “Look That Kills”, “Smoking In The Boys Room”, das balladeske “Home Sweet Home”, “Kickstart My Heart” und ein Remix von “The Animal In Me”, der sehr gewaltig ist, und noch viele andere. Ein grandiose Auslese an den feinsten Leckerbissen die Nikki Sixx je für MÖTLEY CRÜE geschrieben hat.

Klar, man kann der Band nicht gerade vorwerfen, dass sie die größten Techniker sind, dass ihr Kleidungsstil männlich sei, sie sich im hohen Alter noch einmal neu erfunden und übertroffen haben, man kann aber ihr aber auch vorwerfen, dass sie eine der größten Hit-Fabriken der Rock´n´Roll Historie waren und dass sie Pioniere im Bezug auf opulente Bühnenshows waren.
Kann man viele Worte über etwas verlieren, das schlichtweg überzeugt und einfach Spaß macht zu hören? Nein.

Kritik: Vielleicht hätte die Band auch ein, zwei neue Songs beisteuern können. Eine Art Ausblick, wie die Band anno 2009 klingt und danach klingen möchte. Doch am Ende, ist diese Platte nicht wie die Pralinenbox von Forrest Gumps Mutter: Hier weiß man, was man kriegt. Nämlich 100% CRÜE PÖWER!

Tracklist
1. "Too Fast for Love" - 3:26
2. "Shout at the Devil" - 3:16
3. "Looks That Kill" - 4:09
4. "Too Young to Fall in Love" - 3:33
5. "Smokin' In the Boys Room" - 3:28
6. "Home Sweet Home" - 4:01
7. "Wild Side" - 4:42
8. "Girls, Girls, Girls" - 4:30
9. "Dr. Feelgood" - 4:51
10. "Kickstart My Heart" - 4:44
11. "Same Ol' Situation (S.O.S.)" - 4:14
12. "Don't Go Away Mad (Just Go Away)" - 4:40
13. "Without You" - 4:30
14. "Primal Scream" - 4:47
15. "Sick Love Song" - 4:19
16. "Afraid" - 4:09
17. "If I Die Tomorrow" - 3:42
18. "Saints of Los Angeles" - 3:40
19. "The Animal In Me" (Remix) - 4:16

Alte Kommentare

von surecamp 30.11.2011 15:11

Klar, man kann der Band nicht gerade vorwerfen, dass sie die größten Techniker sind, dass ihr Kleidungsstil männlich sei, sie sich im hohen Alter noch einmal neu erfunden und übertroffen haben, Komplimente sollten auch keine Vorwürfe sein, oder?! Du weißt aber schon, was "vorwerfen" bedeutet, oder? man kann aber ihr aber auch vorwerfen, hä???! dass sie eine der größten Hit-Fabriken der Rock´n´Roll Historie waren und dass sie Pioniere im Bezug auf opulente Bühnenshows waren. Du wirfst ihnen also vor, dass sie große "Hit-Fabriken" waren ?! Ich denke, dass das doch schön ist, oder? Und sie waren Pioniere? Wenn du ein Pionier in einer Sparte warst, bleibst du auch einer in dieser Sparte. Auch wenn es nach dir noch andere gemacht haben und du es zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr machst.

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Linc

Autoren Bio

Singer-Songwriter bei "Linc Van Johnson & The Dusters" (Folk´n´Roll) Singer @ Supercharger (DK) Part of the ALLSCHOOLS family since 2006.

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