Plattenkritik

Monstrosity - Spiritual Apocalypse

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Release Date: 10.04.2007
Datum Review: 25.03.2007

Monstrosity - Spiritual Apocalypse

 

Seit nunmehr 16 Jahren haben sich MONSTROSITY dem extremen Death Metal verschrieben und sind bisher eher in Undergroundkreisen zu Ruhm und Ehren gelangt. Für den vollkommenen Durchbruch hat es bei den Jungs nie wirklich gereicht, obwohl bereits die vorherigen Alben, wie zum Beispiel "Rise To Power" durch hohe technische Raffinesse und Versiertheit überzeugen konnten. Nun steht das mittlerweile fünfte Full-Length an das mit "Spiritual Apocalypse" betitelt ist und lässt einen erneut gespannt auf MONSTROSITY blicken

Direkt der Anfang von "Spiritual Apocalypse" macht bereits keine Gefangenen und so präsentiert der Opener und zugleich Titeltrack ‚Spiritual Apocalypse’ pfeilschnellen Death-Metal, der durch rasend schnelle Doublebass-Attacken und mächtige Gitarrenriffs zu überzeugen weiß. Ab und an wird der Sound durch wuchtige und alles niederwalzende Midtempo Parts aufgelockert, ohne dass dabei ein Stücken der gewohnten Härte und Aggressivität verloren gehen würde. Wie der Opener, weiß auch der Rest des Albums zu überzeugen. Sei es das man bei dem zweiten Track ‚Firestorm’ im Mittelteil in eher sphärische und düstere Sphären drängt, oder das man mit ‚Sacred Oblivion’ einen wahren Death Metal Hammer vor dem Herrn abliefert, MONSTROSITY haben mit "Spiritual Apocalypse" ein wirklich spannendes, und unheimlich geschlossen wirkendes Album produziert, dass einen erneut die Frage stellt warum die Band immer noch nicht über ihren Geheimtipp-Status hinweggekommen ist. Death Metal Fans der alten Schule werden sicherlich ihre helle Freude an dem neuen und verdammt druckvoll produzierten Output von MONSTROSITY haben.

Tracklist:

1. Spiritual Apocalypse
2. Firestorm
3. Apostles Of The Endless Night
4. Within Divisions Of Darkness
5. The Inhuman Race
6. Remnants Of Divination
7. Illumination
8. Sacred Oblivion
9. The Bloodline Horror
10. Triumph In Black

Alte Kommentare

von FKK 13.04.2007 08:32

Oh mein Gott, wie macht diese Scheibe Spaß. Drückend, mal schleppend, immer mit fettem Groove und mit einem überragenden Drumming versehen. Und diese Blastparts!! Hoffentlich bekommen Monstrosity noch den späten Lohn ihrer bis dato überragenden CD`s.

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Dario

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