Plattenkritik

Morbus Chron - Sleepers Of The Rift

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Release Date: 29.08.2011
Datum Review: 26.08.2011

Morbus Chron - Sleepers Of The Rift

 

Warum haben sich die Schweden MORBUS CHRON eigentlich nicht nach der Darmerkrankung Morbus Crohn genannt? Und warum eifern sie eigentlich so vehement dem Todesblei der amerikanischen AUTOPSY Ära nach?

Ihr „Sleepers Of The Rift“ Debüt klingt wie ein Proberaum Demo der Old School Deather, ohne jedoch jemals auch nur in die Nähe derer Würgreizaura zu gelangen. Scheppernd wurde komponiert und viel Wert auf Tempoverschiebungen sowie die CELTIC FROST Urlaute gelegt. Die knarzenden Gitarren entlassen immer mal wieder ein „geht so“ Solo und stimmlich hört sich der Fronter an wie Wannes Gubbels (PENTACLE, ex-ASPHYX), also ziemlich Furcht erregend eklig. „Sleepers Of The Rift“ ist sicherlich für Old School Fanatiker eine lohnende Angelegenheit, aber da MORBUS CHRON so unglaublich detailgenau auf die bereits bekannten gesetzten Pferde satteln, spricht irgendwie nicht von sehr viel Einfallsreichtum, zumal die Songs auch niemanden erdrücken.

Tracklist:
01. Through The Gaping Gate / Coughing In A Coffin
02. Creepy Creeping Creep
03. Hymns To A Stiff
04. Red Hook Horror
05. The Hallucinating Dead
06. Ways Of Torture
07. Dead Body Pile Necrophile
08. Lidless Coffin
09. Deformation Of The Dark Matter

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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