Plattenkritik

Mr. Death - Descending Through Ashes

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Release Date: 30.09.2011
Datum Review: 14.01.2012

Mr. Death - Descending Through Ashes

 

Neulich erzählte ein langhaariger Kuttenträger im lokalen Left-Hand-Path-Club eine Geschichte:

MR. DEATH macht keine Scherze. Schließlich spricht sein Name schon für sich. Wenn MR. DEATH sagt spring, dann springst du halt. Am Ende des Tages steht er schließlich am längeren Hebel. Man folgt ihm schlussendlich sogar in tiefste Katakomben. Gemütlichkeit ist da fehl am Platz, hier herrscht Verwesung gepaart mit Stahlnieten. Dort angekommen legt er "Descending Through Ashes" rein, sein drittes Release. "Hier unten ist die Akkustik und die Atmosphäre viel besser, du wirst sehen!"

Was dann ertönt, habt ihr so auch schon im GRAVE gehört, der NIHILIST hat sowas auch öfters UNLEASHED. Einen gewissen Groove könnt ihr dem Ganzen zwar nicht absprechen, dennoch verblasst die Angst vor dem MR. DEATH zunehmend. Das hat man doch alles schonmal hasserfüllter gehört. Nein, so einfach geht das nicht. "Also gut", meint der Herr Tod, "ihr könnt gehen. Oder ich spiele euch mein anderen Erzeugnisse vor?"

Na gut, zum Fliehen sei die Musik nicht gewesen. Doch selbst als Verehrer der alten Helden habe man schon bessere Kopien gehört. Natürlich meint er damit Bands wie ENTRAILS oder MORBUS CHRON. Und das man MR. DEATH auch einfach im Regal stehen lassen kann.

Tracklist:

01. To Armageddon
02. The Plague And The World It Made
03. Come Winter
04. Your Final Demise
05. Bloodfalls
06. From The Valley Of Defilement
07. Another State Of Decay
08. Stillborn In A Dying World
09. Descending Through Ashes
10. The Coiled

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Enrico

Autoren Bio

Je ne sais pas. Ein Hoch auf meine Standardantwort im Französischunterricht in der Schule.

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