Plattenkritik

Necromorph - Grinding Black Zero

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Info

Release Date: 27.01.2011
Datum Review: 02.03.2011

Necromorph - Grinding Black Zero

 

Vielen Dank an Mulder für das Leserreview:

Extreme Kost aus Berlin servieren uns NECROMORPH mit ihrem neuesten Release. Getauft auf den Namen „Grinding Black Zero“, bekommt man hier GrindCore um die Ohren geknallt, der stark in die Kerbe von Bands wie Nasum oder Rotten Sound schlägt.

Was mit „Nautic Noise“ noch recht Oldschoolig beginnt, verwandelt sich schnell in eine grindig/punkige Bestie und katapultiert den Hörer direkt in einen nach Bier und Schweiß riechenden Bunkerkeller. Und dort gibt es ordentlich auf die Zwölf!

NECROMORPH verstehen es fabelhaft die insgesamt 14 kurzen Stücke nie wirklich stumpf klingen zu lassen, da ihr explosives, musikalisches Gebräu verschiedenste Einflüsse wie Gind/CrustCore, Death oder auch Thrashmetal in sich vereint. Sogar die sanften Klänge einer Violine sind gegen Ende der CD zu vernehmen.

Inhaltlich bedienen sich die Berliner nicht irgendwelcher Metzelszenarien, sondern widmen sich äußerst sozialkritischen und politischen Themen.

Natürlich ist das hier keine leicht verdauliche Kost, aber Grindnerds sollten hier sicherlich nicht enttäuscht werden.

Tracklist:
1. Nautic noise
2. Idiotus maximus
3. Convicted to breath
4. Serve to lead
5. Exclusive suffering
6. Diary of a disease
7. Brainless
8. Shot
9. Stagnation
10. When a whisper breaks a neck
11. Panic worldwide
12. Necroville
13. Forthcoming emancipation
14. Black zero (outro)

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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