Plattenkritik

Necronomicon - Invictus

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 27.01.2012
Datum Review: 27.01.2012

Necronomicon - Invictus

 

Die Thrash Metal Veteranen von NECRONOMICON haben bei Massacre Records unterschreiben und werkelten seit Dezember 2010 am neuen Album "Invictus". Aufgenommen wurde in den Arsen Music Studios in Breisach und Berlin und für den Mix und das Mastering wurde Achim Köhler engagiert. Als Gastmusiker wurden Randy Black (Ex-Annihilator) und Ben Krahl (Final Kings) an Bord geholt. So weit, so gut.

Letztlich ist den deutschen Urgesteinen ein Gespür für die Materie zuzusprechen. Auf die brettharten Arrangements wird verzichtet, dafür wurde viel Wert auf Abwechslung, gut strukturierte Songs und vor allem Melodie gelegt. Interessant werden sie auf „Invictus“ vor allem dann, wenn sie sich ein wenig vom Thrash wegbewegen und auf rein metallischen Pfaden bewegen. Auch ist ein leichter Hauch von Progressivität als Gerüst des Soundes zu erhören, denn Reißbrett ist den Deutschen fremd. Auch der Gesang ist als typisch zu beschreiben, hier ist festzustellen, dass je öfter die Scheibe rotiert, dieser als desto besser zu attestieren ist.

Der große Wurf ist „Invictus“ sicherlich nicht, aber wer auf deutsche Thrash Tugenden und ausgewogenes Songwriting steht, sollte NECRONOMICON ein Öhrchen schenken.


Tracklist:
1. Invictus
2. Unleashed
3. Bloody Bastard
4. Thoughts Running Free
5. Uncoquered
6. Upon Black Wings
7. Face To The Wall
8. Pandoras Box
9. Before The Curtain Falls
10. Possessed By Evil
11. Possessed Again...Unplugged

Ltd. DigiPack Bonustracks:

12. Magic Forest Live
13. Nightstalker Live
14. Hills of Dead Live
15. On Pain Of Death Live

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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