Plattenkritik

Nightrage - Sweet Vengeance

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Release Date: 01.01.1970

Nightrage - Sweet Vengeance

 

Wenn die Info auf der Rückseite dieser Promo schon anfängt mit: dies ist hier DIE Melodic Death Metal Sensation des Jahres, dann wird man natürlich sehr neugierig. Wenn man ein Sekunde später dann auch noch erfährt das Tomas Lindberg alias Tompa hiermit sein neues Projekt vorstellt dann ist die Vorfreude perfekt. Jetzt muss man einfach so schnell wie möglich die Scheibe in den Player schmeissen und sofort bin ich beim ersten Ton verkauft. Holy Shit, dies ist richtig gut. Man könnte es eine Reincarnition von At The Gates nennen. Ich denke jeder ATG Fan wartet hier drauf.
Die Band wurde eigentlich ursprünglich in Griechenland durch den Gitaristen Marios Illiopoulos (ex-Humation) gegründet. Wenn man Nightrages Debutabum "Sweet Vengeance" auf der ganze Linie nimmt ist es etwas abwechselungsreicher als At The Gates. Was sehr gewagt und anders ist, sind die zweiten cleanen Vocal Parts von Tom S. Englund bei Songs wie "Hero" und "Ethereal " oder "Cirlce of Pain". Nightrage haben dieses Album in ihrer neuen Heimatstadt Göteborg aufgenommen; natürlich in den berühmten Fredmans Studios zusammen mit Fredrik Nordström. Nein, auch über diese Produktion kann man wirklich nix böses schreiben. Wer auf guten schwedischen Death Metal steht, MUSS diese Band auschecken. Nightrage rules. Ich hoffe dieses Projekt kriegt es irgendwie hin ein vollständige Band zu werden. Auf eine Live-show würde ich mich wirklich sehr freuen.

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Rico

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