Plattenkritik

Nine Inch Nails - The Fragile

Redaktions-Rating

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Release Date: 21.09.1999
Datum Review: 21.09.2009

Nine Inch Nails - The Fragile

 

Heute am 21.09. vor genau 10 Jahren haben Nine Inch Nails eine Doppel CD mit dem Titel „The Fragile“ veröffentlicht. Die Erwartungshaltung seitens der Musikpresse, Plattenfirma und Fans war hoch, „The Fragile“ war nichts anderes als der Nachfolger des 90er Überalbums „The Downward Spiral“ und zwischen beiden Alben lagen mal eben 5 Jahre in denen Trent Reznor alles andere als untätig war. In dieser Zeit entstand unter anderem „Antichrist Superstar“ und der hochgelobte „Lost Highway“ Soundtrack. Allerdings konnte die CD anfangs nicht die (wirtschaftlichen) Erwartungen von Band und Plattenfirma erfüllen. The Fragile verkaufte sich deutlich schlechter als The Downward Spiral was primär daran lag, dass das Album mit 23 Liedern bei einer Spieldauer von 104 Minuten alles andere als leicht verdaulich ist und als Doppel-CD natürlich auch teurer als ein reguläres Release war. Im Nachhinein kann man allerdings Parallelen zum Faith No More Geheimtip „King For A Day“ ziehen: so schlecht sich die Platte anfangs verkauft hat, so sehr wird sie im Nachhinein von zahlreichen Fans und Musikern geliebt und als Meilenstein bezeichnet.

Und nicht anderes als ein Meilenstein ist „The Fragile“. Kaum eine andere Platte schafft es Emotionen und Atmosphäre in jeglicher (düsterer) Richtung so dicht und intensiv zu transportieren wie diese. Musikalisch lässt sich die Platte in keine Richtung drängen: klassische Rocknummern wie zum Beispiel „We‘re In This Together“ oder „Starfuckers Inc“ treffen auf Beat lastige Nummern der Marke „Underneath It All“ und das alles wird von zahlreichen Balladen und Instrumental Songs wie „La Mer“, „The Mark Has Been Made“ oder „The Fragile“ eingerahmt und zusammengeführt. Möchte man diese Scheibe in eine Schublade stecken, bräuchte man einen verdammt grossen Schrank. Aus diesem Grund wird wohl auch jeder einige Anläufe benötigen um sich auch nur halbwegs in „The Fragile“ und ihre dreistellige Zahl an Tonspuren reinhören zu können. Ich selbst habe noch nach 5 Jahren neue Soundstrukturen entdecken können. Die Atmosphäre dieses Klangteppichs ist bis heute unerreicht und saugt den Zuhörer wahrlich auf.

Im Rahmen der Touraktivitäten zu „The Fragile“ spielten Nine Inch Nails drei ausverkaufte und umjubelte Hallenshows auf deutschem Boden. Eine davon durfte ich sehen und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass da in Sachen Präsenz die beste NIN Live Band aller Zeiten auf der Bühne stand. Aus den Touraktivitäten entstand noch die Live DVD / CD „And All That Could Have Been“ welche in der limitierten Fassung eine zweite CD namens „Still“ enthielt auf der neben der akustischen Interpretation von einigen NIN Songs auch ein paar neue Lieder zu hören waren. Des weiteren wurde ein Jahr später die Remix Scheibe „Things Falling Apart“ veröffentlicht. Auf selbiger befindet sich auch das Gary Numan Cover „Metal“, welches auf jedem der Deutschland Hallen Konzerte der Wave Goodbye Tour 2009 gespielt wurde.

Machen wir es kurz, ein Song By Song Review würde den Rahmen dann doch ein wenig sprengen.

Meine persönliche und höchst subjektive Meinung ist, dass The Fragile die beste CD / Schallplatte ist die je veröffentlicht wurde. Keine andere CD bedeutet mir persönlich musikalisch und inhaltlich mehr wie dieser knapp zweistündige Wahnsinnstrip. Rein objektiv betrachtet muss man „The Fragile“ aber in jedem Fall als wichtigen Meilenstein und als beeindruckendes Kunstwerk bezeichnen.

In diesem Sinne: Happy 10th Birthday, The Fragile

Alte Kommentare

von Wretched 21.09.2009 13:48

Stimme zu 100% zu. The Fragile ist eine Hammerscheibe, aber wahrscheinlich zu anspruchsvoll für den durchschnittlichen Allschools Leser. Gutes Review!

von Matthias Geschmaxpolizei 21.09.2009 14:33

Subjektiv hin oder her: Wie kann man bitte schreiben "beste CD die je veröffentlicht wurde"? Nicht mal einem Beatles-Album (und da gab es wirklich Meilensteine) würde ich dieses Prädikat geben. Du lehnst dich da echt sehr gefährlich weit aus dem Fenster und riskierst nicht ernst genommen zu werden.

von Wretched 21.09.2009 14:49

LOL die Szenepolizei ist mal wieder im Anmarsch, na dann les doch mal genau was da steht. Da steht groß und breit "persönliche und höchst subjektive Meinung". Wenn die CD für Michael das so sieht, dann lass ihn doch. Er hat ja zudem noch eine objektive Sicht auf die Dinge gepostet, die völlig legitim ist.

von beatdown_bolle 21.09.2009 15:11

no mosh parts no phun!

von Nerdy 21.09.2009 15:54

Wahnsinns Platte, absoluter Klassiker. Stimme dem Review 100% zu.. und seinen Fan-Ausrutscher kann man dem Autor angesichts seiner guten reviews gerne verzeihen.

von Matthias Geschmaxpolizei 21.09.2009 17:11

Reviews und Geschmäcker sind immer subjektiv, es gibt hier keine "objektive Sichtweise". Es ist auch nicht objektiv dieses Album als Meilenstein oder Kunstwerk zu betrachten. Das kann man genauso anders sehen. Ich denke man sollte mit solchen Aussagen sehr vorsichtig sein. Meiner Meinung nach ist die Zeit von "Meilensteinen" in der Musiklandschaft lange vorbei.

von AAA 21.09.2009 17:39

wenn jemand dieses album als lieblingsplatte anführt, sind alle anderen reviews des autors für mich irrelevant

von Ruby Throat 21.09.2009 18:18

Sehr guter Review, dem ich zu 100% zustimme. Auch für mich ist The Fragile eine der besten Scheiben der gesamten Musikgeschichte - meine subjektive Meinung (wobei man das Wort subjektiv vielleicht so manchem noch erklären muss...)

von Lest euch mal das 21.09.2009 18:44

Review bei Pitchforkmedia.com zu dem Album durch. Sehr amüsant und mit 2.0 von 10 wohl etwas realistischer bewertet als hier...

von olivier // allschools 21.09.2009 19:15

@Matthias Geschmaxpolizei: "Meiner Meinung nach ist die Zeit von "Meilensteinen" in der Musiklandschaft lange vorbei." Mit eben solchen Aussagen riskierst DU, nicht ernst genommen zu werden! :P

von DystopiA 21.09.2009 20:22

"Reviews und Geschmäcker sind immer subjektiv, es gibt hier keine "objektive Sichtweise". Es ist auch nicht objektiv dieses Album als Meilenstein oder Kunstwerk zu betrachten. Das kann man genauso anders sehen." Völlig richtig. "Ich denke man sollte mit solchen Aussagen sehr vorsichtig sein." Wieso? Wenn der Autor das Album als "Meisterwerk" und "bestes Album aller Zeiten" sieht, kann man das ja aufgrund der erwähnten Subjektivität der Aussage schlecht anfechten. "Meiner Meinung nach ist die Zeit von "Meilensteinen" in der Musiklandschaft lange vorbei." Auch hier: Wieso? Kannst du in die Zukunft schauen? ;)

von Donny 21.09.2009 21:09

Deliziös. Ebenso: mein Erachten, dass dies wohl die beste CD ist, die ich gehört habe und hören werde.

von Nick 21.09.2009 21:22

Trotz der weisen erkenntnistheoretischen Erörterungen von Matthias und des überaus netten Hinweises auf eine - tatsächlich gut geschriebene - Besprechung einer der wichtigsten Platten der 90er mit einer wahrlich mutigen Bewertung nunmehr mein Statement mit ganz viel Pathos: Die "Fragile" hat mein Leben besser gemacht.

von Matthias Geschmaxpolizei 21.09.2009 21:43

@Olivier: Alles eine Frage des Blickwinkels: "At the Gates - Slaughter of the soul" gilt z.B als Meilenstein des Schwedenmetals. Nur wird das in 50 Jahren niemanden mehr interessieren. Für mich sind Meilensteine Quantensprünge und keine kleinen Veränderungen oder Kreationen in Subgenres. Im härteren Bereich würde ich "Meilenstein" vielleicht noch in Verbindung mit z.B frühen Metallica oder Slayer gelten lassen. Über 20 Jahre her. Alles danach sind gesamtheitlich gesehen Nuancen. Und so ist das m.M nach in allen Genres. Es ist einfach schon alles Richtungsweisende mehr oder weniger komponiert worden. Veränderung gibt es nur noch unterm Mikroskop. Und da Harmonien nunmal nur aus einer begrenzten Anzahl Tönen kreiert werden können, wird sich daran auch nix ändern. Richtige Meilensteine, das sind von mir aus die Beatles oder Elvis Presley. Sowas werden wir nicht mehr erleben. Und bitte lest euch das Pitchfork-Review zu diesem Album durch. Ich sag nur eins: "STYLE OVER SUBSTANCE", mit Meilenstein hat das nix zu tun.

von olivier // allschools 21.09.2009 22:05

Ich kann deinen Punkt verstehen, und auch deine Definition von Meilenstein macht - wenngleich sie schon sehr radikal gesetzt ist - durchaus Sinn. Jedoch ist es mir persönlich als Musikfan die Sache Wert, eben auch mal mit dem Mikroskop zu suchen; tatsächlich finden sich dann in der Veröffentlichungsflut immer gleicher Releases doch auch öfter mal Werke, dessen besondere Stimmung, dessen spezieller Reiz zwar nicht ein neues Genre entstehen lässt; diesem jedoch einen erfrischend anderen und sehr inspiriererenden Impuls gibt. Ich denk da beispielsweise, wenn wir mal bei aktuellen Releases bleiben wollen, an die neue Ulcerate, die neue Altar Of Plagues, das Have A Nice Life Debüt, die neue The Psyke Project, Celeste...

von Matthias Geschmaxpolizei 21.09.2009 22:14

Das es trotzdem neue Impulse gibt wollte ich gar nicht abstreiten. Wär ja schlimm. Und ich suche auch gerne mit dem Mikroskop. Und finde immer wieder was Kleines, Neues, Lebendiges. Das reicht ja auch schon.

von Alex // Allschools 21.09.2009 22:31

Und dann hört es sich gleich viel versöhnlicher an. Genau das ist es doch, was an der ganzen Sache Spaß macht, kleine, neue Impulse finden, die für den jeweiligen Hörer vielleicht sogar die Welt bedeuten können (mal überschwenglich ausgedrückt). Ich finde genau das macht Musik und verschiedene Geschmäcker aus und das ist es was die ganze Geschichte hier so interessant macht. Nette Diskussion, wie ich finde.

von olivier // allschools 21.09.2009 22:48

Jup, das mein ich, Alex! Letztlich bedeutet mir ein solcher "Impuls" dann auch mehr als die Gründung eines vermeintlich neuen Subgenres, da dies dann meist schnell mal eine ellenlange Liste an Plagiaten mitsich zieht. Und da es gerade die letzten Jahre (vor allem 08 war ein Klasse Jahr) soviele davon gab und gibt, bin ich mit der derzeitigen Situation in der Musik völlig zufrieden und reagiere auch schnell gereizt, wenn mir jemand sagt, diese Tage hätten nichts mehr zu bieten, nur früher gab es gutes Zeug etc ;)

von jupp 21.09.2009 22:52

Hack hack hack. Dängel, dröhn. Stumpf. Kaputt. Nutte, Spast, Fotze, Opferkind, kaputt. Umgedrehtes Kreuz, Antichrist ist gut. Hack hack hack. Opfer. Bitch. Spast. Moshpart. Death Metal „Growls“, wie süß. „Auf geht’s, ab geht’s jetzt gibt’s auf’s Maul“. Meine Crew, wir zerficken deine Crew, Leben auf dem Dorf. Übersteuertes Break. Hack hack hack. Opfer, Bitch, Spast, Nutte.

von Michael // Allschools 21.09.2009 23:59

Eigentlich wollte ich ja nix dazu schreiben aber jetzt mach ichs halt doch. Jeder der sich hier auf das Pitchfork review bezieht sollte bitte nie wieder sagen, dass ein Review von Allschools subjektiv sei. Denn in dem Review führt der Autor nen kleinen persönlichen Feldzug gegen die Band. Mit einer sachlichen Besprechung hat das aber nix zu tun. Ja, es stimmt: The Fragile hat kein neues Genre begründet weil es man sie schlichtweg nicht einordnen kann. The Fragile gehört zum Genre NIN und das wars. Ist die Platte aber deswegen nicht wichtig oder kein Meilenstein? Ich denke, dass die Menge an Kreativität und die schiere Komplexität dieser Scheibe in der Richtung unerreicht ist weil sie nie "technsich" klingt. Trent Reznor hat es hier geschafft "Kreativität", "Komplexität" und "Technik" so zu vereinen, dass das ganze nie bemüht sondern immer rund und sehr emotional rüberkommt und sie wie ein roter Faden durch das ganze Release zieht. @Matthias: wenn du mit meiner Einstellung zur Platte ein Problem hast ... kein Thema aber wenn ich schon sage, dass diese Meinung subjektiv und persönlich ist, dann ist das doch so auch ok. Und ja: ich hab mich aus dem Fenster gelehnt, dabei aber genau gewusst was ich mach .. keine Angst ich fall schon nicht raus :-)

von Matthias Geschmaxpolizei 22.09.2009 00:43

@Michael: Reviews sind immer und ausschließlich subjektiv. Da sie von Menschen geschrieben werden und auf Geschmack basieren liegt das in der Natur der Sache. Ich habe mir viele Lieder des Albums über youtube angehört und finde das auch nicht alles schlecht. Dennoch hat der Pitchfork-Mensch recht wenn er haufenweise peinliche Texte bemängelt. Und Lieder wie Starfuckers Inc. sind sowohl musikalisch als auch textlich einfach peinlich. Du kannst diese Platte so gut finden wie du willst. Trotzdem denke ich, dass dein ansonsten gut geschriebenes Review ohne die letzten Zeilen besser wäre. Dieses Rumschmeissen mit Ultimatismen hat einfach keinen Erkenntniswert und kommt "fanboymäßig" rüber

von AAA 22.09.2009 00:44

also man kann ja viele ansichten haben, aber dass NIN mit der Fragile in kein genre einzuordnen sind!???? hallo, Industrial? Und das hat nun nix mehr mit subjektiver meinung zu tun.

von WTF 22.09.2009 01:07

@Matthias: du hörst dir ein paar Songs bei YouTube an und meinst du könntest beurteilen, dass ein Typ bei Pitchfork recht hat? Bei einer CD mit Spieldauer von über 100 min? Also wenn das die neue Generation von Musikhörern ist, dann gute nacht. Michael schreibt hier, dass er nach Jahren noch neue Sachen entdeckt hat und du bist natürlich voll der Checker, der alles nach anchecken von ein paar YouTube Clips beurteilen kann. Und wenn du die CD in der richtigen Reihenfolge und am Stück hören würdest, dann stellt sich nämlich raus dass die Texte alle einen Zusammenhang haben. Dass Michael NIN Fanboy ist, ist ja nix neues da er aber vor seinem Statement vorgewarnt hat ist das auch ok so. Und wenn du ihm den Rat gibst, dass er nicht mehr ernst genommen wird, dann rate ich dir erstmal vor deinem Hof zu kehren. @AAA ich sollte eher sagen @hAhAhA ... the Fragile hat mit Industrial in etwa genau so viel am Hut wie Fall Out Boy mit Black Metal, nämlich gar nix.

von AAA 22.09.2009 01:35

lol, @WTF, ich frage mich wo du bei so viel musikalischer inkompetenz diese arroganz hernimmst... ach, kriech mal weiter michael in den popo, vielleicht darfste dann auch mal ne rezi schreiben. ;)

von James 22.09.2009 01:43

http://www.youtube.com/watch?v=mp9Ir0yoTmk

von The Grotesque 22.09.2009 08:25

ihr habt alle recht...oder auch nicht auf jeden finde ich es nicht gelungen, eine cd mit vö datum 1999 in die cd tips zu setzen. da gehören meiner meinung nach nur aktuelle outputs rein ist aber nur geschmackssache

von WTF 22.09.2009 10:29

@AAA also wenn du von musikalischer inkompetenz sprichst, dann meinst du wohl dein Spiegelbild. Und da gehts nicht um Popo-Kriechen oder ähnliches. Bands wie NIN oder Ministry haben bzw hatten anfangs zahlreiche Industrial Einflüsse, die sie allerdings frühzeitig mit anderen Stilrichtungen vermengten. Zu Industrial würde ich primär sachen wie Throbbing Gristle oder Laibach bezeichnen.

von Otto 22.09.2009 11:16

Der selbsternannte Geschmacksbulle hat wieder zugeschlagen und gequirllte Scheiße aus seinem Vakuum rausgelassen, wo andere - vor allem normale - Menschen ein Gehirn haben. Du kritisierst die subjektive Meinung des Autors, lässt aber im gleichen Atemzug Deine Subjektive als die Allgemeingültige vom Stapel. Meilensteine gab es seit Jahren nicht mehr sagst Du, benennst dann aber Metallica. Der totale Widerspruch in sich nach Deiner Defintion von Meilenstein. Wenn Du Meilensteine suchst, dann suche sie in der Klassik oder im Jazz. Nach Deiner Definition gibt es nämlich keine Meilensteine in der Unterhaltungsmusik, demnach nur in der Ernste Musik. Widersprichst Du dem, gilt die Aussage des Autors genauso.

von Meilenstein 22.09.2009 12:40

den einzigen Meilenstein den ich kenne ist YMCA

von Bollo Trollo 23.09.2009 08:32

No Mosh? Eins auf die Gosch!!

von Adreas 24.09.2009 11:17

Gutes review! Wahnsinns Platte. Ich würde auch 10 / 10 hergeben. Die Meilenstein Diskussion ist völlig überflüssig. Ihr solltet mehr so classic reviews machen und ich denke da kann man auch mal nen CD Tip geben. So nach dem Motto "Tip für nen alten Klassiker den man sich holen sollte wenn man ihn noch nicht hat"

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Michael P.

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Allschools Gründer und Programmierer

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