Plattenkritik

No Fun At All - State Of Flow

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Release Date: 01.01.1970

No Fun At All - State Of Flow

 

Nun hat auch das vierte Kind der Schweden das Licht der Welt erblickt. Und irgendwie ist es auch zum vierten mal das gleiche auf der CD.
Man merkt zwar schon das No Fun At All erfahrener geworden sind, aber das trägt nicht zu großen Änderungen bei. Es ist immer noch ein netter Mix aus Punk, Pop und Melodiecore, aber eben auch immer noch. Nicht mehr und nicht weniger. Mir persönlich ist das zu viel Brei! Hört sich alles irgendwie gleich an, aber liegt vielleicht auch daran das ich nicht unbedingt erpicht bin die Texte auswendig zu lernen und dann mit zu lallen *g*. Da ne kräftige Ladung Californienpunk Einfluss genommen, und das stumpft die Scheibe auch deutlich ab.
Die Texte erzählen von den Erfahrungen der Jungs. Also auch nicht wirklich besonders auffallend aber das kann man ihnen auch garnicht zum Vorwurf machen, denn viele Bands räumen mit ihren Erlebnissen auf in dem sie sie besingen. Das Booklet ist ganz gelungen. In Hochglanzpapier mit schönen schwarz/weiss Bildern und natürlich den Texten.
Alles in allem für mich ein weiteres typisches Skatepunk-Release, das zwar die große Masse der KIDS sicher glücklich machen wird, aber bei mir wohl eher verstaubt und in der Ecke liegen bleibt.

Alte Kommentare

von fb 26.05.2006 21:42

eine unglaublich gut gelungene platte! Anfangs hoerten sich bei mir auch alle songs gleich an, soch wenn man sich die cd öfter anhoert, merkt man deutliche unterschiede und jedes lied hat etwas besonderes an sich. Deshalb habe ich auch keinen favoriten auf dem Album, sie sind alle großartig!

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Simone

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