Plattenkritik

No Quarter Given - The Embodiment Begins

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Release Date: 15.08.2008
Datum Review: 16.09.2008

No Quarter Given - The Embodiment Begins

 

Mit "The Embodiment Begins" liegt das Debüt der Engländer von NO QUARTER GIVEN auf dem Seziertisch. In seine Einzelteile zerlegt ist dieses Stück Massenware im weicheren Deathcore bzw. härteren Metalcore. Zunächst besticht ein viel zu dumpfer Sound, der durch das stumpfe Shouting von Frontmann Hawk zur Monotonie beiträgt. Hinzu kommen die genreüblichen Stilmittel, hier Stakkatorifing, dort ein Breakdown, hier ein Moshpart. Die Songs sind sehr einfach strukturiert, meist im Midtempo gespielt, wobei immer wieder durch Thrash Metal-Parts das Tempo gesteigert wird. Hier und da kommt ein technisch gutes Soli und Double Bass zum Vorschein. Erbarmungslosigkeit suggeriert der Bandname, Eintönigkeit liefert die Musik. Leider (noch) nicht.

Tracklist:
01. The Embodiment Begins
02. Pogram Divinity
03. Dystopia
04. Rusted Knives
05. Dead In Your Wake
06. Shifting Ground
07. Ascension
08. The Sedition
09. Fallen Paradigm
10. Endgame

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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