Plattenkritik

P. Paul Fenech - The \"F\" Word

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Release Date: 15.09.2006
Datum Review: 12.08.2006

P. Paul Fenech - The \"F\" Word

 

Psychobilly Hoheit P. PAUL FENECH, besser bekannt als Frontmann der METEORS, kehrt mit seinem mittlerweile sechsten Soloalbum zurück. 4 Jahre ist das letzte Alleingang mittlerweile her und "The F Word" erscheint erstmals, genauso wie der letzte METEORS Longplayer "These Evil Things", auf People Like You Records.

Mit einem Surf’n’Roll Intro mit süßem Frauengesang hat die Scheibe einen ausgezeichneten Start, lässt mich jedoch gleichzeitig einen leicht verwirrten Blick auf die vor mir liegende CD werfen – es bleibt definitiv P. PAUL FRENCH und das hört man beim anschließenden Titeltrack der Scheibe auch sofort. Weniger Psycho mehr Billy und vor allem mehr Rock’n’Roll ist die Devise des Openers, bei dem FENECH einmal mehr unter Beweis stellt, dass er ein verdammt guter Songwriter ist. Weiter geht die abwechslungsreiche Achterbahnfahrt bei denen man FENECHs vielseitige Psychobilly Gesichter vorgehalten bekommt, und der Musiker sich durchaus mutiger und vielseitiger als bei seiner Hauptband zeigt. So bringt er mit "Scarecrow" so etwas wie eine Psychobilly-Ballade oder bringt vermehrt Surf Einflüsse wie bei "Agarrando La Guitarra Del El Diablo". Dann wagt sich FENECH sogar an den Altmeister JOHNNY CASH und covert mit weiblicher Unterstützung das wunderbare CASH / CARTER Duett "Jackson" auf seine einzigartige Art. "The F Word" ist ein gelungenes Soloalbum, je älter FENECH wird, desto mehr reifen seine Songwriter Künste.


Tracks:
1. Rock`n`Roll (4 Vs 1 mix)
2. The F Word
3. Poison Heart
4. Snake Eyed Girl
5. The Hangmans Daughter
6. Scarecrow
7. Agarrando La Guitarra Del El Diablo
8. Three Minutes Til Dead Time
9. Funnel Of Love
10. (Not) Fuckin Around
11. Jackson
12. Angelsong

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Torben

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Allschools Chef

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