Plattenkritik

Path Of No Return - The Absinthe Dreams

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 24.08.2007
Datum Review: 30.07.2007

Path Of No Return - The Absinthe Dreams

 

Die schwedischen PATH OF NO RETURN veröffentlichten zuletzt im Jahre 2005 mit "Black Nights Coming" via GSR ein recht ordentliches Release zwischen Hardcore und Metal welches stark von Genregrößen wie HATEBREED oder BLEEDING THROUGH beeinflusst schien. Nicht zuletzt wegen der recht monotonen Gesangsleistungen von Adam Hector kam die Band jedoch nicht über eine durchschnittliche Gesamtbewertung hinaus.

Im Sommer 2007 kehren die Recken aus Örebro nun gestärkt auf die Bildfläche zurück. Mit Patrik Jakobsson hat man einen neuen sowie stets angepissten Brüllwürfel am Mic und mit Epitaph / Burning Heart ein neues Label an der Seite. Sperriger und mit unglaublicher Aggression ausgestattet manövriert man das wuchtige Schlachtschiff namens "The Absinthe Dreams" durch die Genreszenerie und versteht es durchaus mit jeder metallischen Hardcorebreitseite Eindruck zu schinden. Mit leichten RAISED FIST Tendenzen im Klangkorsett zeigen sich die vier Mannen sowohl technisch als auch vom Energielevel her deutlich gewachsen. Ein Teil des Grooves wurde durch musikalischen Killerinstinkt substituiert und Jakobsson stell die ultimative Bereicherung für die Band dar. Zusammenfassend stellen PATH OF NO RETURN mit "The Absinthe Dreams" einmal mehr imposant unter Beweis, dass aktuell nicht nur gute Metal Acts aus Schweden kommen.

Tracks:
1. Soran
2. Cold Grief, Empty Eyes
3. Missile Blues
4. The Absinthe Dreams
5. Shogun
6. Broken Dances
7. Northern Lights
8. And All We Are
9. Devoured
10. The Marriage Of Black And White
11. The Poet's Walk



Alte Kommentare

von Vitek 31.07.2007 10:56

\"Im Sommer 2008 kehren die Recken aus Örebro nun gestärkt auf die Bildfläche zurück. \" Genial. Allschools zurück aus der Zukunft. Habt ihr auch zufällig gleich noch die passenden Lottozahlen für nächste Woche? ;-)

von Dario|Allschools 31.07.2007 12:08

Wie meinst du finazieren wir wohl diese Seite:-D

von torben | allschools 31.07.2007 14:09

ups.. :)

von nico 01.08.2007 16:49

ich finds super, driftet öfters auch schön in sphärische gefilde über :-)

von simon 08.10.2007 13:35

mich stören diese norma jean-gedächtnis-riffs ein bisschen, sonst können die eigtl. was.

von steve 08.10.2007 20:10

ich bin von diesem output ziemlich enttäuscht. das ding blind gekauft ohne auch nur einen track anzuhören, hat es mich beim anschließenden hören nie in seinen bann ziehen können. der vorgänger "black nights coming" war schlicht der hammer, wohingegen dieses album viel zu sehr schwimmt und viel zu weit weg von dem stil ist, den die smörebröds auf "black nights..." gefahren haben. überhaupt nicht zu vergleichen mit "HATEBREED" und erst recht nicht "Bleeding Through". zur neuen cd: lediglich drei songs auf der platte "Missile Blues", "Devoured" und "The Marriage Of Black And White" gefallen mir, der rest gibt mir kaum was. alles ein brei, der sich nicht entfaltet. gerade adam hector gab dieser band den besonderen touch mit seiner außergewöhnlich stimme. der jetzige shouter klingt einfach zu gewöhnlich. das artwork dieser cd ist auch dermaßen lieblos - es sieht nicht schlicht und edel, sondern leider billig aus. lange gewartet und dann so ein mittelmaß.

Autor

Bild Autor

Torben

Autoren Bio

Allschools Chef

Suche

Social Media