Plattenkritik

Powers Court - The Red Mist of Endenmore

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Release Date: 28.03.2008
Datum Review: 15.12.2008

Powers Court - The Red Mist of Endenmore

 

Als die Stimme einsetzt, setzt das große Rätselraten ein. Ist sie absichtlich so schief eingesetzt, oder ein Nichtskönner, oder etwa eine -könnerin? Dann, nach einem Blick in das Internet, die Auflösung: An vorderster Front steht bei den Power Metallern POWERS COURT Sängerin und Gitarristin Danie Powers. Das macht die Stimme natürlich nicht besser und die Gesangsleistung ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Bei "The Red Mist of Endenmore" handelt es sich um ein Konzeptalbum, zu der man über die offizielle Homepage der Band auch ein Begleitbuch erwerben kann. Der musikalische Inhalt des dritten Albums ist schnell erzählt, technisch unreifer US Power Metall, der seine Wurzeln tief in die 80er Jahre geschlagen hat. Das unausgegorene Songwriting wirkt, als würde das Trio neben und nicht mit einander spielen, eine völlig verunglückte Produktion (alles sehr matschig, bis auf die viel zu stark getriggerten Drums) zieht "The Red Mist of Endenmore" noch tiefer in den Sumpf. Wer sich mal mit alten ICED EARTH-Alben beschäftigt hat, wird bei POWERS COURT zu Recht die Nase rümpfen.

Tracklist:
1. Ab Initio
2. The Prophecy
3. Power Tapestry
4. A Somber Day
5. Kingdowm Falls
6. Darkness Calls
7. The Tarot Reader
8. Outrage
9. The Red Mist of Endenmore
10. There once was a Tim
11. Vain Regrets
12. Cold Day in Hell (Bonus-Track)

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Clement

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Ich fühle mich zu alt

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