Plattenkritik

Presley Bastards - End Of Time

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Release Date: 01.01.1970
Datum Review: 26.11.2005

Presley Bastards - End Of Time

 

Vielversprechender Output flattert mit einer Band namens PRESLEY BASTARDS in mein Postfach. Die BASTARDS haben sich im Jahre 2001 in einer kleinen finnischen Stadt namens Palokka gefunden und fortab dem melodiösen Punkrock verschrieben.

"End Of Time" ist der erste Longplayer der Jungs, die sich deutlich in Richtung Hardcore orientiert haben. Hieran mag nicht zuletzt die Präsenz von ENDSTAND Gitarrist Juho im Line-Up von PRESLEY BASTARDS Schuld sein, denn die 10 Songs des Silberlings strotzen nur so vor Energie, Spielfreude und temporeichem Hardcore/Punk, der im Stile von RISE AGAINST und den noch jüngeren THRICE durch die Boxen pumpt. Äußerst charakteristisch ist der leicht schiefe, hohe Gesang des Frontmannes Masa, der tatkräftig durch Groupshouts und Chöre seiner Kollegen unterstützt wird. Auch bezüglich des Abwechslungsreichtums und der Catchyness von "End Of Time" gibt es nichts zu beanstanden und da ist es doch kaum zu glauben, dass die finnische Combo noch ungesignt ist und ihre Scheibe in guter alten DIY Manier an den Start bringt. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, kann sich Samples der einzelnen Songs auf der bandeigenen Homepage zu Gemüte führen. Schönes Teil.

Tracks

1. Dead On Arrival
2. Got What You Asked For
3. Bitter Times
4. Tired to Survive
5. Now What Is Left?
6. Paint Them all With Hearts
7. The Last Days
8. If This Is All
9. Happily Never After
10. Distress Message

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Torben

Autoren Bio

Allschools Chef

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