Plattenkritik

Psycho-Path - The Ass-Soul Of Psycho-Path

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 03.03.2008
Datum Review: 14.03.2008

Psycho-Path - The Ass-Soul Of Psycho-Path

 

Nachdem Meleé, Matej, Savel Zlebic, Jernej Savel und Denis Oletic im Jahre 1993 Psycho-Path gründeten bringen Sie nun mit The Ass-Soul Of Psycho-Path Ihre mittlerweile fünfte Full Lenght auf den Markt.

Das elf Song starke Album bietet dem Hörer sehr viel Atmosphäre und weist ruhige mit sehr viel Gefühl gesungenen Songs vor. The Ass-Soul Of Psycho-Path hört sich teilweise recht psychodelich an, dieses Soundkostüm steht der Band recht gut. Die Stimme von Sängerin Meleé verleiht der Band einen eigenständigen Sound, den man jederzeit wiedererkennen wird. Alles in allem passen die Songs und die Atmosphäre sehr gut zur Band und somit ist das erste Album von Psycho-Path nach Ihrem Line-Upwechsel eine runde Sache. Die saubere Produktion von Bobby MacIntyre tut Ihr übriges zu diesem für Indie-Freunde sehr interessantes Album. Da mir leider keine Band bekannt ist mit der ich Psycho-Path vergleichen könnte rate ich jedem dessen Interesse an The Soul-Ass Of Psycho-Path geweckt wurde die Myspace-Seite der Band zu checken um sich ein Bild des Sounds zu machen.

Punkt Abzüge gibt´s von mir für das Booklet, das zwar aufwendig gemacht ist aber leider keine Songtexte beinhaltet. Ausserdem fehlen mir Vergleichsmöglichkeiten zu ähnlichen Bands, daher gibt´s von mir 6,5 von möglichen 10 Skulls.


Tacklist:

01. Yukio Mishimais Real!
02. Musical Moment
03. Incommunicado
04. Goddamn Cocksucker
05. Clean Slate
06. Lobo, You Are Crazy
07. War
08. Bekkognition
09. Cookie Jar
10. New Blood
11. Battle Royal

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Christian Z.

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