Plattenkritik

Rage - 21

Redaktions-Rating

Info

Release Date: 24.02.2012
Datum Review: 20.02.2012

 

In Rage kommt bei RAGE höchstens das Coverbild, ansonsten ist das deutsche Trio längst eine, wenn nicht sogar die coole Sau unterm deutschen Metalhimmel. Im zu vernachlässigen Intro wurde die aktuelle Poker-Hysterie aufgegriffen. Darüber hinaus jedoch präsentieren Peavy Wagner, Victor Smolsky und André Hilgers alles, nur nichts, was sie nicht schon einmal auf Rille gepresst hätten. Das Sinfonische wurde diesmal außen vor gelassen, mit ins Boot geholt wurde ein wenig mehr die Aggression. Schönes Beispiel dafür ist der „Serial Killer“, hier ist sogar ein Grunzer zur Untermalung bestellt worden. Auffällig auch, dass diesmal eine gewisser Härtegrad nicht unterschritten und der Hang zum Kitsch nicht überstrapaziert wird. Ansonsten kann mit dem Kauf von „21“ überhaupt kein Fehler gemacht werden, denn allein die virtuos großartige Gitarrenarbeit von Hr. Smolski ist so respektabel wie eh und je. Auch mit „21“ stehen RAGE für modern arrangierten Heavy Metal, der mit griffigen Hooks und einem gereiften Songwriting sowie allerhand Abwechslung punkten kann.

Tracklist:
01. House Wins
02. Twenty One
03. Forever Dead
04. Feel My Pain
05. Serial Killer
06. Psycho Terror
07. Destiny
08. Death Romantic
09. Black And White
10. Concrete Wall
11. Eternally

Alte Kommentare

von Mastei 20.02.2012 12:30

Schöne kompakte Besprechung :)

von l a e 21.02.2012 09:31

na ja....

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Clement

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